1BP-LSD

Nachdem das Verbot von 1S-LSD am 2. Dezember 2025 in Kraft getreten ist, hat sich der Markt für legale Psychedelika in Deutschland rasant gespalten. Neben dem intensiv diskutierten 1Fe-LSD ist zeitgleich ein zweiter Nachfolger aufgetaucht: 1BP-LSD.
Während 1Fe-LSD auf eine metallorganische Eisen-Struktur setzt, geht 1BP-LSD einen neuen Weg: Es ist das erste LSD-Derivat, das eine Bor-haltige Seitengruppe besitzt. Diese chemische Innovation dient wieder primär dazu, die Definitionen des aktuellen Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) zu umgehen. Doch die Komplexität des Moleküls wirft neue Fragen auf: Wie sicher ist die Abspaltung einer Bor-Gruppe im Körper? Wer steckt hinter der Produktion, nachdem der Lizard Labs von der Bildfläche verschwunden ist? Und wie unterscheidet sich die Wirkung von klassischem LSD?
Dieser Guide fasst den aktuellen Wissensstand zu 1BP-LSD zusammen – von der chemischen Struktur über die rechtliche Lage bis hin zu den Sicherheitsbedenken. Da es bisher keinerlei unabhängige Humanstudien gibt, basiert dieser Artikel auf pharmakologischen Analogieschlüssen und ersten Informationen aus der Forschungsszene.
Was ist 1BP-LSD?
1BP-LSD ist ein neuartiges LSD-Derivat, das als Reaktion auf das Verbot von 1S-LSD im November 2025 erschien. Es gehört zur Gruppe der Lysergamide und wird aktuell als Forschungschemikalie vertrieben. Die vollständige chemische Bezeichnung lautet (6aR,9R)-N,N-Diethyl-7-methyl-4-(4-(4,4,5,5-tetraethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)benzoyl)-4,6,6a,7,8,9-hexahydroindolo[4,3-fg]chinolin-9-carboxamid-hemitartrat.

Die wichtigsten Eckdaten:
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Summenformel: C37H48BN3O4
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Molare Masse: 609,37 g/mol (Das bisher schwerste LSD-Derivat.)
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Strukturelle Besonderheit: Eine komplexe Bor-Verbindung am Indolstickstoff.
Entwickelt wurde 1BP-LSD nicht vom bekannten Hersteller Lizard Labs, sondern von einem noch weitgehend unbekannten Labor. Die Markteinführung dient primär der Umgehung des NpSG, da die spezifische Bor-Struktur aktuell nicht von den gesetzlichen Definitionen erfasst wird.
Aufgrund der sehr hohen molaren Masse ist das Molekül fast doppelt so schwer wie klassisches LSD. Da 1BP-LSD vermutlich als Prodrug fungiert, ist eine deutlich höhere Mikrogramm-Zahl nötig, um die gleiche Menge LSD im Körper freizusetzen wie bei früheren Derivaten.
1BP-LSD vs LSD
1BP-LSD wurde mit dem klaren Ziel entwickelt, trotz der immer strengeren Gesetzgebung in Deutschland eine legale Alternative zu klassischem LSD zu bieten. Der strukturelle Unterschied ist hierbei jedoch so „groß“ wie bei kaum einem Derivat zuvor: Während frühere Varianten wie 1S-LSD kleinere Anhänge besaßen, trägt 1BP-LSD eine sehr große und komplexe Bor-haltige Seitengruppe.
Nach der aktuellen Prodrug-Hypothese wird davon ausgegangen, dass 1BP-LSD im Körper gespalten wird und dabei LSD-25 freisetzt. Aufgrund der Größe des Moleküls (molare Masse von über 609 g/mol) ist die Stoffmenge an reinem LSD pro Mikrogramm deutlich geringer als bei anderen Derivaten.
Das bedeutet: Ein Blotter 1BP-LSD muss rein rechnerisch fast die doppelte Mikrogramm-Zahl enthalten, um eine vergleichbare Intensität wie herkömmliches LSD zu erreichen.
Kurzvergleich:
| Merkmal | LSD | 1BP-LSD |
|---|---|---|
| Chemische Klasse | Lysergamid (Ergolinderivat) | Lysergamid-Derivat (Bor-organische Verbindung) |
| Angehängte Gruppe | – | Bor-Seitengruppe |
| Summenformel | C20H25N3O | C37H48BN3O4 |
| Molare Masse | 323,43 g/mol | 609,37 g/mol |
| Forschungsstand | intensiv erforscht | Keine Studien |
Pharmakologie
Zur Pharmakologie von 1BP-LSD liegen aktuell keinerlei unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, Tierversuche oder klinische Humanstudien vor. Die Einschätzung der Funktionsweise beruht daher rein auf chemischen Analogieschlüssen und der Einordnung innerhalb der Stoffgruppe der Lysergamide.
Die Prodrug-Hypothese
Chemiker gehen davon aus, dass 1BP-LSD – ähnlich wie frühere LSD-Derivate– als Prodrug fungiert. Das bedeutet, dass das Molekül selbst vermutlich nicht direkt am 5-HT2A-Rezeptor (dem Hauptziel für psychedelische Wirkungen) andockt, sondern im Körper metabolisiert werden muss. Dabei wird die Bor-Seitengruppe abgespalten und das aktive Molekül LSD-25 freigesetzt.
Besonderheiten der Bor-Komponente
Die größte Unbekannte bei 1BP-LSD ist der Stoffwechselweg der Bor-haltigen Gruppe. Bor-organische Verbindungen sind in der Pharmakologie zwar nicht unbekannt, jedoch ist die hier verwendete Struktur (ein Boronsäureester-Derivat) im Bereich der Psychedelika ein Novum.
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Abspaltprodukt: Bei der Verstoffwechselung entsteht vermutlich eine Form von Borsäure oder ein verwandter Bor-Komplex als Beiprodukt.
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Rezeptor-Interaktion: Aufgrund der Größe des Moleküls ist es theoretisch denkbar, dass 1BP-LSD vor der Abspaltung andere Bindungseigenschaften aufweist als frühere, „schlankere“ Derivate. Es besteht die (unbewiesene) Möglichkeit von Wechselwirkungen mit Enzymen oder anderen Rezeptorsystemen, die bei klassischem LSD nicht auftreten.
▶ Mehr zur Pharmakologie von klassischem LSD findest du in unserem LSD-Guide.
Wirkung
Da 1BP-LSD chemisch darauf ausgelegt ist, als Prodrug für LSD-25 zu fungieren, wird davon ausgegangen, dass das Wirkungsspektrum grundsätzlich dem des klassischen LSD entspricht. Allerdings gibt es aufgrund der molekularen Komplexität und des Mangels an Langzeiterfahrung einige Dinge zu beachten.
Alle hier genannten Effekte basieren auf ersten Berichten aus der Community und dem Vergleich mit bekannten Lysergamiden. Unabhängige wissenschaftliche Daten fehlen bisher komplett.
Typische psychedelische Effekte
Sollte die Umwandlung im Körper wie erwartet verlaufen, sind folgende Wirkungen zu erwarten:
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Sensorische Veränderungen: Intensivierung von Farben, morphingartige visuelle Veränderungen (Atmen von Oberflächen), verstärktes Hörempfinden.
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Kognitive Effekte: Veränderter Gedankenfluss, philosophische Einsichten, gesteigerte Introspektion, teilweise auch Desorientierung oder „Gedankenschleifen“.
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Emotionale Ebene: Verstärkung der aktuellen Gefühlslage (Set), gesteigerte Empathie oder tiefe Verbundenheit mit der Umgebung.
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Körperliche Symptome: Pupillenerweiterung, leichte Steigerung der Herzfrequenz und Körpertemperatur, oft ein gewisser „Bodyload“ (Körpergefühl) während der Onset-Phase.
Besonderheiten bei 1BP-LSD
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Wirkungseintritt (Onset): Aufgrund der sehr großen Seitengruppe muss der Körper mehr „Arbeit“ leisten, um das LSD-Molekül freizuschneiden. Erste Anwenderberichte deuten darauf hin, dass der Wirkungseintritt im Vergleich zu 1S-LSD etwas verzögert sein könnte (ca. 60–120 Minuten).
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Wirkdauer: Die Dauer wird analog zu klassischem LSD auf etwa 8 bis 12 Stunden geschätzt.
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Potenz-Eindruck: Da 1BP-LSD eine sehr hohe molare Masse hat, fühlen sich die Blotter bei gleicher Mikrogramm-Zahl schwächer an als bei früheren Derivaten. Dies ist kein Qualitätsmangel, sondern rein chemisch bedingt.
Dosierung
Da 1BP-LSD als Prodrug für LSD beschrieben wird, orientieren sich der Wirkungsverlauf und die Safer-Use-Regeln an den bekannten Standards für LSD. Detaillierte Informationen dazu findest du in unserem allgemeinen LSD-Artikel.
Eine entscheidende Besonderheit ist jedoch die molare Masse: 1BP-LSD ist fast doppelt so schwer wie klassisches LSD. Das bedeutet, dass das Molekül zu etwa 47 % aus inaktiver „Zusatzmasse“ (der Bor-Gruppe) besteht.
In der folgenden Tabelle haben wir die Dosierungsstufen basierend auf diesem Unterschied angepasst:
| Dosierungsziel | Dosierung (in µg) | Typische Effekte |
|---|---|---|
| Microdosing | 10–20 | Kein spürbarer Rausch, subtile kognitive und emotionale Verbesserungen, gesteigerte Kreativität, Fokus und Wohlbefinden. |
| Minidosing | 20–55 | Leichte visuelle Wahrnehmungsveränderungen, gesteigerte Empathie, bessere Stimmung, erhöhte sensorische Wahrnehmung. |
| Mididosing | 55–140 | Beginnende psychedelische Effekte, sanfte visuelle Veränderungen, intensivere Emotionen, verändertes Denken, gesteigerte Verbundenheit mit der Umwelt. |
| Volle Dosis | 140–280 | Klare psychedelische Erfahrung, visuelle Muster, Auflösung des Ich-Gefühls möglich, emotionale Tiefe, intensivere Gedankenprozesse. |
| Sehr starke Dosis | 280+ | Tiefe visuelle und auditive Pseudo-Halluzinationen, Zeit- und Ich-Auflösung, spirituelle oder transformative Erfahrungen, potenziell herausfordernder Trip. |
→ Mehr zum Microdosing mit 1BP-LSD findest du in unserem ausführlichen 1BP-LSD Microdosing-Guide.
Risiken & Nebenwirkungen
Die grundlegenden Risiken entsprechen denen von klassischem LSD (siehe unser LSD-Hauptartikel). Da 1BP-LSD jedoch eine völlig neue Struktur besitzt und keine klinischen Studien existieren, ist besondere Vorsicht geboten.
Spezifische Risiken bei 1BP-LSD
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Die Bor-Komponente: Bei der Spaltung des Moleküls im Körper entsteht vermutlich eine Form von Borsäure. Bestimmte Bor-Verbindungen stehen im Verdacht, toxisch oder krebserregend zu sein. Da keine Daten zum Abbauprodukt von 1BP-LSD vorliegen, bleibt das toxikologische Risiko ungewiss.
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Komplexer Stoffwechsel: Durch die größere Seitengruppe könnten unerwünschte Wechselwirkungen mit Enzymen auftreten, die bei „einfacheren“ Derivaten wie 1S-LSD nicht bekannt waren.
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Fehlende Langzeitdaten: Da die Substanz erst seit Dezember 2025 verfügbar ist, gibt es keinerlei Informationen über mögliche Langzeitfolgen für Körper und Psyche.
Rechtliche Lage
Deutschland 🇩🇪
In Deutschland entstand durch die Aufnahme von 1S-LSD in das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) am 2. Dezember 2025 erneut eine juristische Lücke. Da 1BP-LSD eine Bor-Gruppe nutzt, fällt es nach aktuellem Stand vom 01.01.2026 nicht unter die Verbote des NpSG oder des Betäubungsmittelgesetzes. Es wird daher momentan legal als Forschungssubstanz deklariert und verkauft. Man muss jedoch davon ausgehen, dass der Gesetzgeber diese Lücke bei der nächsten Überarbeitung des NpSG wieder schließen wird.
Österreich 🇦🇹
In Österreich ist die Situation deutlich unsicherer. Zwar wird 1BP-LSD nicht namentlich im Gesetz erwähnt, doch durch das dortige Analoge-Prinzip können Substanzen, die in ihrer Struktur und Wirkung verbotenen Stoffen ähneln, von den Behörden als illegal eingestuft werden. Da 1BP-LSD klar zur Gruppe der Lysergamide gehört, bewegt sich der Besitz und Handel hier in einer riskanten Grauzone.
Schweiz 🇨🇭
Ähnlich verhält es sich in der Schweiz. Das Schweizer Betäubungsmittelgesetz erlaubt es den Behörden, Stoffgruppen pauschal zu bewerten. Auch ohne ausdrückliche Nennung im Gesetz kann 1BP-LSD daher als LSD-ähnliches Derivat eingestuft werden. Wer die Substanz in die Schweiz einführt oder dort besitzt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, da die Behörden hier meist eine sehr strenge Auslegung wählen.
Beschaffung
In unserer Übersicht für legale Psychedelika findest du immer das aktuell legale LSD-Derivat und weitere im deutschsprachigen Raum legale Substanzen:
▶ Tipp: Wenn du wissen möchtest, wie du dich sicher und informiert mit dem Thema Beschaffung auseinandersetzen kannst, hol dir unseren kostenlosen Beschaffungs-Guide:
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Häufige Fragen (FAQ)
Der Besitz, Erwerb und Import von LSD-Derivaten (wie z. B. 1S-LSD) ist je nach Land unterschiedlich geregelt. Innerhalb der EU und besonders in Deutschland sind viele dieser Substanzen mittlerweile verboten oder rechtlich unklar.
Wenn du solche Substanzen über Grenzen mitnimmst oder aus dem Ausland bestellst, kann das Probleme mit dem Zoll oder der Polizei geben – bis hin zu Strafverfahren, wenn die Substanzen dort illegal sind.
Darum: Bestelle oder reise nicht mit LSD-Derivaten über Landesgrenzen. Informiere dich immer über die aktuellen Gesetze im jeweiligen Land.
Der Grund liegt vor allem in der Rechtslage. LSD ist seit den 1970er-Jahren weltweit verboten. Lange gab es kaum bekannte Alternativen. Erst um 2015 tauchten die ersten LSD-Derivate wie 1P-LSD auf, die chemisch leicht verändert waren und deshalb nicht direkt unter das Betäubungsmittelgesetz fielen.
Diese Substanzen nutzten also eine rechtliche Grauzone: Sie wirkten fast identisch wie LSD, waren aber für kurze Zeit legal erhältlich. Dadurch entstanden neue Märkte und eine eigene Szene.
Die Beliebtheit von LSD-Derivaten hängt also weniger mit ihrer chemischen Entdeckung zusammen, sondern mit dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Gesetzgebern und Herstellern, das erst in den letzten zehn Jahren richtig an Fahrt aufgenommen hat.
Normale Drogentests (z. B. Urin-Schnelltests) prüfen in der Regel nicht speziell auf LSD-Derivate. Selbst klassisches LSD ist in Standardtests oft nicht enthalten, da die Nachweisfenster sehr kurz sind.
Da die meisten Derivate im Körper als Prodrug fungieren und zu LSD umgewandelt werden, bleibt theoretisch dessen Abbauprodukt nachweisbar. Ein rechtssicherer Nachweis ist jedoch nur im Labor mit speziellen Verfahren (z. B. LC-MS/MS) möglich, da herkömmliche Immunoassays oft nicht zuverlässig auf diese Moleküle reagieren. In Haar- oder Blutproben lassen sich Spuren je nach Substanz, Dosis und Zeitpunkt manchmal länger nachweisen.
In der Praxis gilt: Bei üblichen Drogenscreenings im Straßenverkehr oder bei Arbeitgebern werden LSD-Derivate in aller Regel nicht erfasst. Ausgeschlossen ist es aber nicht, wenn gezielt mit modernen Labormethoden danach gesucht wird.
Blotter/Pappen, auf denen sich LSD (oder LSD-Derivate) befindet, lagerst du am Besten kühl, dunkel, luftdicht und trocken. Eine luftdichte Verpackung in einer Schublade, die nicht höheren Temperaturen ausgesetzt ist, reicht hier gut aus.
Das LSD wird so mehrere Jahre ohne große Verluste in den Pappen bleiben. Um diese Zeit noch zu erhöhen können die Pappen im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe gelagert werden. Hier ist allerdings unbedingt darauf zu achten, dass es eine luftdichte Verpackung ist. Dann kann das LSD viele Jahre gehalten werden.
Für mehr Infos besuche den ganzen Artikel zur Lagerung von LSD.
Fazit
1BP-LSD ist das bisher chemisch komplexeste LSD-Derivat auf dem Markt. Während es in seiner Wirkung sehr nah an klassisches LSD herankommt, unterscheidet es sich durch seine massive Bor-Seitengruppe und die damit verbundene hohe molare Masse deutlich von seinen Vorgängern.
Wer sich für 1BP-LSD entscheidet, sollte sich (wie bei den meisten LSD-Derivaten) bewusst sein, dass er eine weitgehend unerforschte Substanz konsumiert. Ein verantwortungsbewusster Umgang, die Beachtung der korrekten (höheren) Dosierung sowie ein sicheres Set & Setting sind hier wichtiger denn je.
▶ Für weitere Informationen über aktuell legale Alternativen und eine Übersicht aller Derivate empfehlen wir unsere große LSD-Derivate-Übersicht sowie unseren allgemeinen LSD-Guide.
📚 Quellen & weiterführende Informationen
Weiterlesen bei SET & SETTING:
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1Fe-LSD vs. 1BP-LSD Vergleich: https://www.setandsetting.de/1fe-lsd-1bp-lsd-vergleich/ → Die große Gegenüberstellung: Wo liegen die Unterschiede in Wirkung, Sicherheit und Chemie?
-
Große LSD-Derivate-Übersicht: https://www.setandsetting.de/lsd-derivate/ → Unser umfassender Vergleich aller LSD-Abkömmlinge (1P, 1V, 1S, 1Fe, 1BP) inklusive chemischer Struktur, Legalität und Safer Use.
-
LSD-Guide (Wirkung, Risiken & Pharmakologie): https://www.setandsetting.de/lsd/ → Der Basis-Artikel zu klassischem LSD-25: Alles über die Interaktion mit dem 5-HT2A-Rezeptor und wichtige Safer-Use-Hinweise.
Externe Quellen & Community:
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HYPERRAUM – 1Fe-LSD & 1BP-LSD Experten-Check: https://www.youtube.com/watch?v=JOIuH8uq3QY → Video-Analyse: Max (Hyperraum) bespricht zusammen mit Toxikologen die Risiken der neuen Bor- und Eisen-Derivate sowie die aktuelle Marktsituation.
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Reddit Community – r/researchchemicals_DE: https://www.reddit.com/r/researchchemicals_DE/ → Deutschsprachiges Forum für Research Chemicals mit ersten Anwenderberichten zur Potenz, Reinheit und dem Bodyload von 1BP-LSD.
👤 Über den Autor: Ahmet Deniz

Ahmet Deniz ist Leiter der SET & SETTING Akademie und spezialisiert auf die wissenschaftlich fundierte Aufklärung über Psychedelika. Er entwickelt Bildungsinhalte rund um verantwortungsvollen Umgang, Harm-Reduction und mentale Gesundheit. Sein Ziel ist es, Menschen durch Fachwissen dabei zu unterstützen, informierte und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.

