Eignen sich eure Retreats zur Behandlung von schweren psychischen Krankheiten oder Traumata?
Kurz gesagt: Nein. Auch wenn psychedelische Erfahrungen tiefgreifende heilsame Prozesse anstoßen können, sind unsere Retreats kein Ersatz für eine professionelle klinische Therapie oder psychiatrische Behandlung.
Unsere klare Grenze:
Wir bieten dir einen geschützten, professionell begleiteten Rahmen für persönliche Weiterentwicklung, Selbsterforschung und inneres Wachstum. Wir arbeiten jedoch ausdrücklich nicht in einem klinisch-therapeutischen Setting. Bei schweren psychischen Diagnosen (wie z. B. Schizophrenie, Bipolaren Störungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen oder akuter Suizidalität) sowie bei schweren, unbewältigten Traumata ist eine Teilnahme an unseren Retreats leider nicht möglich. Die Gefahr einer Retraumatisierung oder Destabilisierung wäre in einem solchen Setting zu groß.
Sicherheit geht vor: Unser psychologisches Screening
Genau um solche Risiken auszuschließen, durchlaufen alle Interessent:innen bei uns standardmäßig ein sorgfältiges psychologisch-medizinisches Screening. Der allererste Schritt auf dem Weg zu einem Retreat ist daher immer unser ausführlicher Fragebogen.
Wir prüfen jede einzelne Bewerbung sehr gewissenhaft. Wenn sich aus deinen Angaben im Fragebogen ergibt, dass unser Retreat-Format für deine aktuelle gesundheitliche Situation nicht geeignet oder potenziell unsicher ist, lassen wir eine Teilnahme zu deinem eigenen Schutz schlichtweg nicht zu.
Falls du dir also unsicher bist, ob deine persönliche Vorgeschichte eine Teilnahme zulässt, fülle den Fragebogen bitte einfach vollkommen transparent aus. Unser psychologisch-medizinisches Team wertet diesen aus und bespricht deine individuelle Situation anschließend in einem kostenlosen Erstgespräch ganz offen, ehrlich und vertraulich mit dir.

