Die Ultimative HHC Anleitung (Dosierung, Risiken, Nutzen)

9. Mai 2023|Psychedelika-Guide|
HHC

Die Ultimative HHC Anleitung (Dosierung, Risiken, Nutzen)

Übersicht

Hexahydrocannabinol (HHC) ist ein halbsynthetisches Cannabinoid, das chemisch eng mit Tetrahydrocannabinol (THC) verwandt ist, dem Hauptwirkstoff in Cannabis. Es bindet sich an die CB1- und CB2-Rezeptoren im Gehirn, ähnlich wie THC, und kann somit psychoaktive Effekte hervorrufen. Die Wirkungen von HHC können von Entspannung, Schmerzlinderung und einem allgemeinen Gefühl des Wohlbefindens reichen. Da HHC eine relativ neue Substanz ist, sind die genauen Effekte und Nebenwirkungen noch nicht vollständig erforscht.

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Wirkung von HHC

Wirkung von HHC

Die Wirkungen von HHC sind denen von THC ähnlich, da beide Substanzen an die gleichen Rezeptoren im Gehirn andocken. Die Erfahrungen mit HHC können jedoch von Person zu Person variieren und hängen von der Dosierung, dem persönlichen Mindset (Set) und der Umgebung (Setting) ab.

Einige der möglichen Effekte von HHC sind Entspannung, Euphorie, Schmerzlinderung und ein gesteigertes Gefühl des Wohlbefindens. Diese Effekte können in unterschiedlichem Maße auftreten und von Produkt zu Produkt variieren. Es ist deswegen definitiv sinnvoll, keine festen Erwartungen an eine HHC-Erfahrung zu haben, da diese möglicherweise nicht erfüllt werden.

Da HHC ein synthetisches Cannabinoid ist, besteht das Potential für unerwünschte Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit, Paranoia oder Angst. Es ist sinnvoll, die individuellen Unterschiede der Wirkungsweisen zu berücksichtigen und darauf zu achten, in welchem Set und Setting die Substanz konsumiert wird, um negative Erfahrungen zu minimieren.

Pharmakologie

Strukturformel von HHC

Hexahydrocannabinol (HHC) ist ein halbsynthetisches Cannabinoid und vermutlich chemisch eng mit Tetrahydrocannabinol (THC) verwandt. HHC wirkt als Agonist an den CB1- und CB2-Rezeptoren im Gehirn und im peripheren Nervensystem. Die Bindung an diese Rezeptoren kann eine Vielzahl von Wirkungen auslösen, einschließlich Schmerzlinderung, Entspannung und Stimmungsaufhellung.

Die genaue Pharmakologie von HHC ist noch nicht umfassend erforscht, da es sich um eine relativ neue Substanz handelt. Wir haben für diese umfassende HHC Anleitung den aktuellen Stand der Forschung recherchiert, sodass du bei SET&SETTING alle derzeitigen Erkenntnisse nachlesen kannst. 

Es ist bereits bekannt, dass (halb-)synthetische Cannabinoide wie beispielsweise HHC häufig mit einer höheren Affinität und Potenz an den CB1- und CB2-Rezeptoren binden als natürlich vorkommende Cannabinoide wie THC. Dies kann dazu führen, dass HHC stärkere und möglicherweise unerwünschte Wirkungen hervorrufen kann. Viele Konsumentinnen und Konsumenten von HHC berichten jedoch, dass sie eine Wirkung von etwa 70-80 Prozent des THC Konsums bemerken, wodurch HHC von sonstigen synthetisierten Cannabinoiden wie K2 oder Spice abweichen würde.  

Da HHC ein synthetisches Cannabinoid ist, besteht das Potenzial für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Substanzen. Bisher liegen jedoch keine ausreichenden Informationen über solche Wechselwirkungen vor. Anwender sollten daher vorsichtig sein und sich ihres individuellen Risikoprofils bewusst sein, wenn sie HHC in Kombination mit anderen Substanzen verwenden. In unserer HHC Anleitung findest du alle relevanten Inhalte, mit denen du dich umfassend über den Konsum und die Wirkung von HHC informieren kannst. 

Therapeutische Anwendung von HHC

HHC - Therapeutische Anwendung

Die möglichen therapeutischen Anwendungen von Hexahydrocannabinol (HHC) sind noch nicht umfassend erforscht, da es sich um eine relativ neue Substanz handelt. Dennoch gibt es einige potenzielle Vorteile, die mit HHC und anderen synthetischen Cannabinoiden in Verbindung gebracht werden. Hier sind einige Bereiche, in denen HHC möglicherweise therapeutische Vorteile bieten könnte:

HHC und Schmerzlinderung

Wie andere Cannabinoide könnte HHC eine Rolle bei der Schmerzlinderung spielen, indem es an CB1- und CB2-Rezeptoren bindet und so die Schmerzwahrnehmung moduliert. Dies könnte für Patienten mit chronischen Schmerzen, neuropathischen Schmerzen oder entzündungsbedingten Schmerzen von Vorteil sein.

HHC und Entzündungen

Cannabinoide haben entzündungshemmende Eigenschaften, die durch ihre Bindung an CB2-Rezeptoren vermittelt werden. Ob dies bei HHC auch zutrifft, wurde noch nicht umfassend erforscht. Dies könnte jedoch potenziell dazu beitragen, entzündungsbedingte Erkrankungen wie Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen und Autoimmunerkrankungen zu behandeln.

HHC und neuroprotektive Wirkungen

Einige Studien legen nahe, dass pflanzliche Cannabinoide neuroprotektive Effekte haben könnten, indem sie oxidativen Stress reduzieren und die Entzündungsreaktion im Gehirn lindern. Es ist jedoch unklar, ob HHC ähnliche neuroprotektive Wirkungen wie andere Cannabinoide aufweist. Weitere Forschungen wären hierzu erforderlich, um diese Möglichkeit zu untersuchen.

HHC und psychiatrische Erkrankungen

Cannabinoide, insbesondere CBD, können auch eine Rolle bei der Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen und Schlafstörungen spielen. Es ist jedoch wichtig im Blick zu behalten, dass (halb-)synthetische Cannabinoide wie HHC ein höheres Potential für unerwünschte Nebenwirkungen haben können als natürlich vorkommende Cannabinoide. Daher ist weitere Forschung erforderlich, um die Sicherheit und Wirksamkeit von HHC bei der Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen zu beurteilen.

Dosierung von HHC

Da HHC ein relativ neues und synthetisches Cannabinoid ist, liegen keine etablierten Dosierungsrichtlinien vor. Daher ist es empfehlenswert, vorsichtig und schrittweise vorzugehen, wenn man HHC konsumiert. Wir haben dir in diesem Beitrag dennoch eine HHC Anleitung für die Dosierung vorbereitet, sodass du HHC möglichst sicher für dich nutzen kannst. 

Allgemein gilt jedoch: Beginne mit einer sehr niedrigen Dosis und arbeite dich langsam hoch, um deine individuelle Reaktion auf die Substanz zu testen, bevor du die Dosis erhöhst. Hier sind einige allgemeine Empfehlungen, die als Ausgangspunkt dienen können: 

  1. Rauchen oder Verdampfen (Vaping): Da die Wirkung von gerauchtem oder verdampftem HHC in der Regel schneller einsetzt, kannst du mit einer kleinen Menge (z.B. 1-2 mg) beginnen und deine Reaktion auf die Substanz beurteilen. Warte mindestens 5-10 Minuten zwischen den Zügen, um sicherzustellen, dass du die volle Wirkung der Substanz spürst, bevor du entscheidest, ob du mehr konsumieren möchtest.
  2. Oral (z. B. in Form von Kapseln, Ölen oder Esswaren): Die Wirkung von oral konsumiertem HHC kann länger dauern, in der Regel 1-2 Stunden. Daher ist es sinnvoll, mit einer niedrigen Dosis (z. B. 2-5 mg) zu beginnen und mindestens 2 Stunden zu warten, bevor du die Dosis erhöhst, um eine Überdosierung zu vermeiden. Die Wirkung kann um einiges länger anhalten als bei anderen Konsummethoden, also sei vorsichtig bei der Dosierung.
  3. Sublingual (z. B. in Form von Tinkturen oder Ölen): Sublinguale Präparate ermöglichen eine schnellere Aufnahme der Substanz, da sie direkt in den Blutkreislauf gelangen. Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 2-5 mg) und warte mindestens 15-30 Minuten, um die Wirkung einzuschätzen, bevor du mehr konsumierst.

Da HHC ein synthetisches Cannabinoid ist, können seine genauen Wirkungen und Potenziale von denen natürlicher Cannabinoide abweichen. Es ist demnach überaus wichtig, vorsichtig bei der Dosierung zu sein und auf die individuelle Reaktion des Körpers auf die Substanz zu achten. 

Wirkungsdauer von HHC

Die Wirkungsdauer und der Eintritt der Wirkung hängen von der Art der Einnahme ab. Hier sind einige Schätzungen für die Einnahme und Wirkungsdauer von HHC, basierend auf ähnlichen Cannabinoiden wie THC und CBD:

Rauchen oder Verdampfen (Vaping):

Die Wirkung von gerauchtem oder verdampftem HHC tritt in der Regel innerhalb von Minuten ein (2-10 Minuten) und kann für 1-3 Stunden anhalten, je nach Dosierung und individuellen Faktoren. Der Höhepunkt der Wirkung wird in der Regel nach etwa 30-60 Minuten erreicht.

Dauer bei gerauchter oder verdampfter Dosierung:
Insgesamt: 1-3 Stunden
Wirkungseintritt: 2-10 Minuten
Peak: 30-60 Minuten

Oral (z. B. in Form von Kapseln, Ölen oder Esswaren):

Die Wirkung von oral eingenommenem HHC setzt in der Regel nach 1-2 Stunden ein. Sie kann für 4-8 Stunden anhalten, je nach Dosierung und individuellen Faktoren. Der Höhepunkt der Wirkung wird in der Regel nach etwa 2-4 Stunden erreicht.

Dauer bei oraler Dosierung:
Insgesamt: 4-8 Stunden
Wirkungseintritt: 1-2 Stunden
Peak: 2-4 Stunden

Sublingual (z. B. in Form von Tinkturen oder Ölen):

Sublinguale Präparate ermöglichen eine schnellere Aufnahme der Substanz, da sie direkt in den Blutkreislauf gelangen. Die Wirkung setzt in der Regel innerhalb von 15-45 Minuten ein und kann für 3-6 Stunden anhalten, je nach Dosierung und individuellen Faktoren. Der Höhepunkt der Wirkung wird in der Regel nach etwa 1-2 Stunden erreicht.

Dauer bei sublingualer Dosierung:
Insgesamt: 3-6 Stunden
Wirkungseintritt: 15-45 Minuten
Peak: 1-2 Stunden

Die Wirkungsdauer und Intensität von HHC können von Person zu Person variieren und von der Dosierung, der Konsumform sowie individuellen Faktoren abhängen. Wie bei jedem psychoaktiven Stoff sollte man auf die individuelle Reaktion des Körpers auf die Substanz achten.

Effekte von HHC

Effekte von HHC

Da HHC ein synthetisches Cannabinoid ist, ähneln die erlebten Effekte von Konsumenten denen von THC und CBD. HHC wirkt entsprechend auf das Endocannabinoid-System im Körper und kann eine Vielzahl von Effekten hervorrufen. Die Wirkungen können von Person zu Person variieren und hängen von der Dosis, der Einnahmemethode und weiteren individuellen Faktoren ab. Hier sind einige allgemeine Effekte von HHC:

Allgemeine Effekte von HHC:

  • Entspannung
  • Schmerzlinderung
  • Stimmungsaufhellung
  • Stressabbau
  • Euphorie
  • Appetitanregung
  • Schläfrigkeit

Potenziell negative Effekte von HHC:

Wie bei anderen Cannabinoiden kann HHC auch unerwünschte Nebenwirkungen haben, insbesondere bei höheren Dosen oder bei Personen, die empfindlich auf Cannabinoide reagieren. Einige mögliche negative Effekte sind:

  • Angstzustände oder Paranoia
  • Schwindel
  • Mundtrockenheit
  • Rote Augen
  • Beeinträchtigte Koordination oder Reaktionszeit
  • Erhöhte Herzfrequenz
  • Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis

Risiken und Gefahren von HHC

Die Einnahme von HHC kann bei unverantwortlichem Gebrauch und vor allem in Kombination mit anderen Substanzen ein besonderes Risiko darstellen. Gerade weil HHC als synthetisches Cannabinoid weniger erforscht und bekannt ist als seine natürlichen Pendants THC und CBD, gibt es einige mögliche Gefahren, die mit dem Konsum verbunden sein können:

  1. Überdosierung: Da HHC ein starkes synthetisches Cannabinoid ist, kann es bei höheren Dosen zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Angstzuständen, Paranoia, Schwindel und Übelkeit führen.
  2. Langzeitwirkungen: Es gibt noch wenig Forschungen über die Langzeitwirkungen von HHC, aber es besteht die Möglichkeit, dass der regelmäßige Konsum von synthetischen Cannabinoiden wie HHC das Risiko von Abhängigkeit, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen gesundheitlichen Problemen erhöhen könnte.
  3. Wechselwirkungen mit anderen Substanzen: Die Kombination von HHC mit anderen Substanzen wie Alkohol, Medikamenten oder anderen psychoaktiven Substanzen kann das Risiko von Wechselwirkungen und unerwünschten Effekten erhöhen.

Safer Use Regeln

Um das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen und Gefahren im Zusammenhang mit HHC zu minimieren, sollten die folgenden Safer Use Regeln unserer HHC Anleitung beachtet werden:

  1. Informiere dich über die Qualität des HHC und stelle sicher, dass es aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Verunreinigtes oder gestrecktes HHC kann zu unerwünschten Nebenwirkungen oder unberechenbaren Erfahrungen führen.
  2. Beginne mit einer niedrigen Dosis, um herauszufinden, wie dein Körper auf HHC reagiert, und erhöhe die Dosis langsam, falls erforderlich.
  3. Vermeide den Konsum von HHC in Kombination mit anderen Substanzen, um das Risiko von Wechselwirkungen und unerwünschten Effekten zu minimieren.
  4. Sei dir deiner persönlichen Grenzen und deiner Toleranz gegenüber psychoaktiven Substanzen bewusst und konsumiere verantwortungsbewusst.
  5. Achte immer auf dein Set und Setting. Vor dem Konsum sollten sowohl dein persönliches Wohlbefinden als auch deine Umgebung dafür geeignet sein, einen entspannten Trip zu erleben. Persönliches Unwohlsein oder eine stressige Umgebung können zu unerwünschten Nebeneffekten führen. 

Mischkonsum

Wir empfehlen generell nicht, HHC mit anderen Substanzen zu mischen, da dies das Risiko von Wechselwirkungen und unerwünschten Effekten erhöhen kann. Die Kombination von HHC mit Alkohol, Medikamenten oder anderen psychoaktiven Substanzen kann zu unberechenbaren Erfahrungen und potenziell gefährlichen gesundheitlichen Folgen führen. HHC sollte als eigenständige Substanz konsumiert werden, um die reine Wirkung am besten zu erfahren und das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen zu minimieren. Achte auf einen verantwortungsbewussten und sicheren Konsum, um dein persönliches Risiko von gesundheitlichen Problemen und unangenehmen Erfahrungen zu verringern.

Die Geschichte von HHC

Bisher ist wenig über die spezifische Geschichte von HHC (Hexahydrocannabinol) bekannt, da es sich um ein relativ neues synthetisches Cannabinoid handelt. Die Entdeckung von künstlichen Cannabinoiden folgte erst später und ist ein bis heute spannendes Forschungsfeld der therapeutischen Anwendungszwecke.

  1. Die Entdeckung von isoliertem THC: Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) wurde erstmals 1964 von Dr. Raphael Mechoulam und seinem Team isoliert. Dieser Durchbruch führte zu einem wachsenden Interesse an der Erforschung von Cannabinoiden und ihren möglichen Anwendungen in der Medizin. Zuvor war Cannabis nur als vollständige Pflanze bekannt, die nicht in ihre Bestandteile zerlegt werden konnte. 
  2. Entwicklung von synthetischen Cannabinoiden: In den 1970er Jahren begann die Forschung an synthetischen Cannabinoiden, um möglicherweise potente therapeutische Wirkstoffe zu entwickeln. John W. Huffman, ein Chemiker an der Clemson University, war ein Pionier auf diesem Gebiet und synthetisierte Hunderte von Cannabinoidverbindungen, darunter die bekannten JWH-Verbindungen.
  3. Aufstieg von Spice und K2: In den 2000er Jahren begannen synthetische Cannabinoide, die ursprünglich für die Forschung entwickelt wurden, illegal auf dem Markt für Freizeitdrogen als Ersatz für Cannabis zu erscheinen. Sie wurden als „Spice“ oder „K2“ vermarktet und als Kräutermischungen verkauft, die mit synthetischen Cannabinoiden besprüht waren. In vielen Ländern wurden diese Substanzen schließlich verboten.
  4. Entstehung von HHC: In den letzten Jahren ist HHC als eine der neuesten synthetischen Cannabinoidverbindungen aufgetaucht, obwohl es bereits von Roger Adams 1940 erstmals entdeckt und hergestellt wurde. Er fügte ein Wassermolekül an die chemische Verbindung von THC hinzu, wodurch HHC entstand. Wie andere synthetische Cannabinoide wurde HHC entwickelt, um die Eigenschaften von natürlich vorkommenden Cannabinoiden wie THC oder CBD nachzuahmen. Da HHC jedoch ein neueres Molekül ist, gibt es noch wenig Forschung und Informationen über seine spezifischen Eigenschaften, Wirkungen und Risiken.

Legalität von HHC

HHC Blüten

Ist HHC legal in Deutschland? HHC taucht aktuell (Stand Mai 2024) nicht im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) auf, welches zum Beispiel THC verbietet. Um neu aufkommende Wirkstoffe einzustufen, wurde das „Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz“ (NpSG) eingeführt, das ganze Stoffgruppen umfasst. Seit 2016 sind synthetische Cannabimimetika durch das NpSG verboten.

Seit dem 4.12.2023 gibt es eine Empfehlung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in der 59. Sitzung des Sachverständigenausschusses zum BtMG und NpSG an den Gesetzgeber zu einem Verbot von HHC. Doch bis jetzt (Stand Mai 2024) wurde eine Änderung des NpSG oder des BtMG in der Bundesratssitzung nicht vorgesehen.

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