Microdosing 1BP-LSD

Microdosing ist für viele Menschen ein Weg, um mehr Klarheit, Fokus und emotionale Stabilität in ihren Alltag zu bringen – ohne einen spürbaren Rausch zu erleben. Mit 1BP-LSD ist nun ein Nachfolger vom bisher bekannten 1S-LSD aufgetaucht, der chemisch einen neuen Weg geht: Es ist das erste LSD-Derivat mit einer Bor-haltigen Seitengruppe.
Da 1BP-LSD vermutlich als Prodrug für klassisches LSD fungiert, stellt sich die Frage: Eignet es sich genauso gut für Microdosing? Und was bedeutet die schwere Bor-Struktur für die Dosierung im Mikrogramm-Bereich?
In diesem Artikel findest du eine einfache, praktische und verständliche Übersicht speziell zum Microdosing mit 1BP-LSD. Während unser großer LSD-Microdosing-Guide alle allgemeinen Grundlagen abdeckt, fokussieren wir uns hier auf die Besonderheiten dieses neuen Derivats. Du erfährst, warum die Dosierung bei 1BP-LSD höher angesetzt werden muss, wie die Wirkung im Alltag beschrieben wird und welche spezifischen Sicherheitsaspekte du bei dieser neuen Bor-Verbindung beachten solltest.
Wichtig: 1BP-LSD wird von Händlern als „Forschungssubstanz“ deklariert und ist nicht für den menschlichen Konsum zugelassen. Da es bisher keine klinischen Langzeitstudien zu Bor-organischen Lysergamiden gibt, fassen wir hier den aktuellen Wissensstand und erste Anwenderberichte zusammen. Unser Ziel ist es, über typische Fehler aufzuklären und Safer-Use-Prinzipien verständlich zu machen – nicht, um zum Konsum aufzufordern.
Was ist Microdosing überhaupt?
Microdosing bedeutet, sehr kleine Mengen einer psychedelischen Substanz einzunehmen – so gering, dass keine typischen psychedelischen Effekte wie optische Veränderungen oder ein Verlust des Realitätssinns auftreten. Es geht dabei nicht ums „Trippen“, sondern um subtile, unterschwellige Veränderungen im Alltag.
Viele Menschen nutzen Microdosing, um sich damit klarer, konzentrierter oder emotional ausgeglichener zu fühlen. Während die wissenschaftliche Studienlage zur Wirksamkeit bisher gemischt ist und der Nutzen oft noch auf persönlichen Erfahrungsberichten basiert, ist das Interesse an dieser Methode ungebrochen. Da die meisten klassischen Psychedelika verboten sind, weichen viele Anwender auf legale Derivate aus. Mit dem Verbot von 1S-LSD ist nun 1BP-LSD (zusammen mit 1Fe-LSD) die neueste Substanz, die für diesen Zweck in den Fokus rückt.

Wirkung
Beim Microdosing mit 1BP-LSD berichten Anwender von Effekten, die denen von klassischem LSD sehr nahekommen: eine gesteigerte Wachheit, subtiler Fokus und eine leichte Aufhellung der Stimmung. Da 1BP-LSD im Körper vermutlich zu LSD-25 umgewandelt wird (Prodrug), verweisen wir für die allgemeinen Grundlagen auf unseren ausführlichen LSD-Microdosing-Guide.
Allerdings bringt die spezifische Chemie von 1BP-LSD einige Besonderheiten mit sich, die vor allem durch die Bor-Seitengruppe entstehen. Diese Unterschiede basieren auf ersten Berichten aus der Community und pharmakologischen Überlegungen:
-
Verzögerter Wirkungseintritt: Da das Molekül komplexer ist als bei früheren Derivaten, braucht der Körper oft etwas länger, um das eigentliche LSD freizusetzen. Nutzer berichten teilweise von einem Onset, der 30 bis 60 Minuten später einsetzt als bei 1S-LSD.
-
Höherer Schwellenwert: Aufgrund der hohen molaren Masse (das Molekül ist fast doppelt so schwer wie LSD) wird eine höhere Mikrogramm-Anzahl benötigt, um überhaupt eine Wirkung zu spüren.
-
Subtilerer Verlauf: Viele beschreiben die Kurve der Wirkung als sehr sanft und stabil über den Tag verteilt, was für das Microdosing oft als angenehm empfunden wird.
1BP-LSD vs. klassisches LSD
1BP-LSD ist ein LSD-Derivat, das speziell entwickelt wurde, um die aktuellen gesetzlichen Hürden zu umgehen. Während frühere Varianten wie 1S-LSD nur kleine Änderungen am Molekül vornahmen, ist 1BP-LSD durch seine komplexe Bor-haltige Seitengruppe eine chemische Besonderheit.
Der entscheidende Unterschied liegt im Gewicht: 1BP-LSD hat eine molare Masse von etwa 609,4 g/mol, während klassisches LSD nur 323,4 g/mol wiegt. Das bedeutet, dass das Molekül fast doppelt so schwer ist. Da die angehängte Bor-Gruppe im Körper vermutlich abgespalten wird, bleibt weniger „aktives“ LSD übrig als bei der gleichen Menge eines leichteren Derivats.
Was bedeutet das praktisch für Microdosing?
-
Deutlich geringere Potenz: Rein rechnerisch besteht 1BP-LSD zu fast 50 % aus inaktiver Zusatzmasse. Das heißt: Um die gleiche Menge LSD in dein System zu bekommen, musst du die Mikrogramm-Zahl im Vergleich zu klassischem LSD fast verdoppeln.
-
Sanfterer Onset: Durch die notwendige chemische Abspaltung der Bor-Gruppe im Körper tritt die Wirkung oft langsamer und gleichmäßiger ein.
-
Unbekannte Nebenprodukte: Während bei 1S-LSD eine harmlose Silizium-Verbindung zurückbleibt, entsteht bei 1BP-LSD vermutlich eine Form von Borsäure. Die Auswirkungen kleiner Mengen davon im Rahmen von Microdosing sind bisher nicht wissenschaftlich untersucht.
| Merkmal | Klassisches LSD | 1BP-LSD |
|---|---|---|
| Molekülgewicht | Ca. 323 g/mol | Ca. 609 g/mol |
| Potenzfaktor | 100 % (Referenz) | ca. 50–60 % |
| Microdosing-Startdosis | ca. 5–10 µg | ca. 10–20 µg |
| Legalität (DE) | Verboten (BtMG) | Legal |
Anwendung & Dosierung
1BP-LSD wird wie seine Vorgänger ausschließlich als Forschungssubstanz vertrieben und ist offiziell nicht für den menschlichen Konsum bestimmt. In der Praxis nutzen es jedoch viele Menschen für Microdosing und berichten von ihren Erfahrungen. Da die Substanz chemisch komplexer ist, gibt es bei der Dosierung wichtige Unterschiede zu beachten.
Grundsätzlich folgt Microdosing mit 1BP-LSD denselben Protokollen wie bei klassischem LSD (z. B. das Fadiman-Protokoll: 1 Tag Einnahme, 2 Tage Pause). Alle methodischen Grundlagen dazu findest du in unserer ausführlichen LSD-Microdosing-Anleitung.
Der entscheidende Faktor bei 1BP-LSD ist die Potenz. Da das Molekül fast doppelt so schwer ist wie klassisches LSD, berichten Nutzer, dass die gewohnten Mikrogramm-Zahlen nicht ausreichen.
Praktische Umsetzung
-
Microdosing-Pellets: Viele Händler bieten speziell gefertigte Microdosing-Pellets an.
-
Blotter & Volumetrisches Dosieren: 1BP-LSD Blotter sind häufig mit 175 µg oder mehr dosiert. Aufgrund dieser hohen Konzentration ist das Zerschneiden der Pappen extrem ungenau. Die sicherste Methode ist das volumetrische Dosieren: Hierbei wird ein Blotter in einer genau abgemessenen Menge destilliertem Wasser oder einer Wasser-Alkohol-Mischung gelöst, um die Dosis präzise mit einer Spritze oder Pipette abzumessen.
-
Die richtige Dosis finden: Da jeder Stoffwechsel anders reagiert, gilt: Start low, go slow. Beginne an einem freien Tag mit einer niedrigen Dosis (z. B. 10–15 µg) und taste dich in kleinen Schritten hoch.
Wichtig: Sobald du visuelle Veränderungen, körperliche Unruhe oder eine „verspulte“ Wahrnehmung bemerkst, ist die Dosis für ein Microdosing zu hoch. Das Ziel ist eine Wirkung, die du im Hintergrund spürst, die dich aber in keiner Weise im Alltag einschränkt.
Risiken & Sicherheit (Harm Reduction)
Das größte Risiko bei 1BP-LSD ist die Tatsache, dass es sich um eine völlig neue, weitgehend unerforschte Substanz handelt. Es gibt also aktuell keine wissenschaftlichen Langzeitdaten.
Unsere Tipps für einen verantwortungsbewussten Umgang:
Rechtliche Lage
Die rechtliche Situation von LSD-Derivaten ist ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel zwischen Herstellern und dem Gesetzgeber.
Deutschland 🇩🇪
In Deutschland wurde 1S-LSD am 2. Dezember 2025 offiziell in das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) aufgenommen und damit verboten. Da 1BP-LSD jedoch eine Bor-organische Struktur nutzt, die in den bisherigen Definitionen des NpSG nicht explizit abgedeckt ist, entfällt es aktuell noch diesen Verboten. Es wird daher als „Forschungssubstanz“ legal verkauft.
Aber Vorsicht: Es ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber diese Lücke bei der nächsten Revision des NpSG schließen wird. Der Besitz geringer Mengen zum Eigenkonsum wird im NpSG zwar meist nicht strafrechtlich verfolgt, die Substanz kann aber dennoch sichergestellt werden.
Österreich 🇦🇹
In Österreich ist die Lage deutlich riskanter. Das österreichische Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz (NPSG) nutzt ein „Analoge-Prinzip“. Das bedeutet: Auch wenn eine Substanz wie 1BP-LSD nicht namentlich gelistet ist, kann sie als illegal eingestuft werden, wenn sie eine ähnliche Wirkung wie ein verbotener Stoff (LSD) erzielt. Wer 1BP-LSD in Österreich bestellt oder besitzt, bewegt sich juristisch auf sehr dünnem Eis.
Schweiz 🇨🇭
Ähnlich wie in Österreich ist die Schweiz sehr strikt. Das Betäubungsmittelgesetz erlaubt es den Behörden, Stoffgruppen pauschal als Analogsubstanzen zu bewerten. 1BP-LSD wird dort in der Regel als LSD-ähnlich eingestuft, was Einfuhr und Besitz illegal macht.
Tipp: Die Rechtslage ändert sich oft innerhalb weniger Wochen. Um keine Updates zu Verboten oder neuen legalen Alternativen zu verpassen, trag dich in unseren kostenlosen Newsletter ein. Wir informieren dich sofort, wenn sich der Status von 1BP-LSD ändert.
Beschaffung
1BP-LSD ist aktuell (zusammen mit 1Fe-LSD) in Deutschland als Forschungssubstanz bei vielen Online-Händlern legal verfügbar.
Beim Kauf solltest du unbedingt auf seriöse Anbieter achten, die Transparenz bieten und Reinheitszertifikate für ihre Chargen vorlegen können. In unserer laufend aktualisierten Übersicht findest du alle Informationen zu den aktuell legalen LSD-Derivaten und geprüften Bezugsquellen:
Häufige Fragen (FAQ)
Microdosing bedeutet, eine sehr kleine Menge einer Substanz einzunehmen. Das geht theoretisch mit vielen verschiedenen Drogen. In der Praxis wird Microdosing aber vor allem mit bestimmten Substanzen gemacht, die sich gut dafür eignen und schon in Studien untersucht wurden.
Auf unserer Microdosing-Seite findest du eine Liste mit den bekanntesten Substanzen, bei denen Microdosing als sicher gilt. Zu jeder davon bekommst du eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung – mit Infos zur Dosierung, Wirkung und was du sonst noch beachten solltest.
Blotter/Pappen, auf denen sich LSD (oder LSD-Derivate) befindet, lagerst du am Besten kühl, dunkel, luftdicht und trocken. Eine luftdichte Verpackung in einer Schublade, die nicht höheren Temperaturen ausgesetzt ist, reicht hier gut aus.
Das LSD wird so mehrere Jahre ohne große Verluste in den Pappen bleiben. Um diese Zeit noch zu erhöhen können die Pappen im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe gelagert werden. Hier ist allerdings unbedingt darauf zu achten, dass es eine luftdichte Verpackung ist. Dann kann das LSD viele Jahre gehalten werden.
Für mehr Infos besuche den ganzen Artikel zur Lagerung von LSD.
Ja. Die Dosis ist so gering, dass du im Alltag voll leistungsfähig bleibst – du kannst ganz normal arbeiten, Auto fahren oder Sport machen. Achte dennoch auf dein individuelles Empfinden, vor allem am ersten Tag.
Vorsicht! Bestimmte Medikamente – vor allem SSRIs – können die Wirkung blockieren oder zu unerwünschten Wechselwirkungen führen. Sprich unbedingt vorher mit einem Arzt oder einem erfahrenen psychedelischen Berater.
👉 Wir haben einen ausführlichen Blogartikel über Kontraindikationen bei Psilocybin geschrieben – hier lesen.
In Einzelfällen: ja. Besonders zu Beginn oder an emotional herausfordernden Tagen kann Microdosing unangenehme Gefühle an die Oberfläche bringen. Das ist nicht gefährlich, aber kann herausfordernd sein. Achtsamkeit und Integration sind hier besonders wichtig.
Körperlich: nein. Psilocybin oder LSD sind nicht körperlich abhängig machend. Aber: Wenn du versuchst, unangenehme Gefühle oder Probleme dauerhaft mit Microdosing zu überdecken, kann eine emotionale Abhängigkeit entstehen. Ein bewusster und reflektierter Umgang ist entscheidend.
Das ist individuell. Viele berichten von mehr Klarheit, Fokus, innerer Ruhe oder Kreativität – andere spüren kaum Veränderungen. Die Wirkung hängt von dir selbst, der Dosis, dem Timing und deinem Alltag ab.
Beides hat seine Qualitäten.
LSD wirkt meist länger, etwas klarer und kognitiver – viele empfinden es als “strukturierter”.
Psilocybin (Pilze) wird oft als emotionaler, intuitiver und “erdiger” beschrieben.
Am Ende zählt, womit du dich wohler fühlst und was besser zu deiner Intention passt.
Nicht zwingend.
Aber: Eine achtsame Lebensweise unterstützt die Wirkung deutlich. Alkohol, übermäßiger Koffeinkonsum, Schlafmangel oder Stress können das Erleben negativ beeinflussen. Je klarer dein Körper und Geist, desto feiner kannst du spüren.
Normale Drogentests (z. B. Urin-Schnelltests) prüfen in der Regel nicht speziell auf LSD-Derivate. Selbst klassisches LSD ist in Standardtests oft nicht enthalten, da die Nachweisfenster sehr kurz sind.
Da die meisten Derivate im Körper als Prodrug fungieren und zu LSD umgewandelt werden, bleibt theoretisch dessen Abbauprodukt nachweisbar. Ein rechtssicherer Nachweis ist jedoch nur im Labor mit speziellen Verfahren (z. B. LC-MS/MS) möglich, da herkömmliche Immunoassays oft nicht zuverlässig auf diese Moleküle reagieren. In Haar- oder Blutproben lassen sich Spuren je nach Substanz, Dosis und Zeitpunkt manchmal länger nachweisen.
In der Praxis gilt: Bei üblichen Drogenscreenings im Straßenverkehr oder bei Arbeitgebern werden LSD-Derivate in aller Regel nicht erfasst. Ausgeschlossen ist es aber nicht, wenn gezielt mit modernen Labormethoden danach gesucht wird.
Der Grund liegt vor allem in der Rechtslage. LSD ist seit den 1970er-Jahren weltweit verboten. Lange gab es kaum bekannte Alternativen. Erst um 2015 tauchten die ersten LSD-Derivate wie 1P-LSD auf, die chemisch leicht verändert waren und deshalb nicht direkt unter das Betäubungsmittelgesetz fielen.
Diese Substanzen nutzten also eine rechtliche Grauzone: Sie wirkten fast identisch wie LSD, waren aber für kurze Zeit legal erhältlich. Dadurch entstanden neue Märkte und eine eigene Szene.
Die Beliebtheit von LSD-Derivaten hängt also weniger mit ihrer chemischen Entdeckung zusammen, sondern mit dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Gesetzgebern und Herstellern, das erst in den letzten zehn Jahren richtig an Fahrt aufgenommen hat.
Der Besitz, Erwerb und Import von LSD-Derivaten (wie z. B. 1S-LSD) ist je nach Land unterschiedlich geregelt. Innerhalb der EU und besonders in Deutschland sind viele dieser Substanzen mittlerweile verboten oder rechtlich unklar.
Wenn du solche Substanzen über Grenzen mitnimmst oder aus dem Ausland bestellst, kann das Probleme mit dem Zoll oder der Polizei geben – bis hin zu Strafverfahren, wenn die Substanzen dort illegal sind.
Darum: Bestelle oder reise nicht mit LSD-Derivaten über Landesgrenzen. Informiere dich immer über die aktuellen Gesetze im jeweiligen Land.
Fazit
Microdosing mit 1BP-LSD bietet für viele Anwender die Möglichkeit, die Praxis des Microdosings auch nach dem Verbot von 1S-LSD legal fortzuführen. In der Wirkung scheint es nahezu identisch wie das klassisches LSD zu sein.
Bei 1BP-LSD muss aufgrund der hohen molaren Masse deutlich höher dosiert werden (oft das Doppelte im Vergleich zu LSD-25), um den gewünschten subtilen Effekt zu erzielen. Zudem bleibt die gesundheitliche Komponente durch das Abbauprodukt Borsäure ein Faktor, zu dem es bisher noch keine Langzeitstudien gibt. Wie bei jeder neuen Substanz ist Eigenverantwortung das wichtigste Sicherheitsprinzip.
Für alle vertiefenden Informationen und die genaue Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise empfehlen wir unseren großen LSD-Microdosing-Guide.
Quellen & weiterführende Inhalte
-
Detailliertes Substanzprofil zu 1BP-LSD: Erfahre alles über die Chemie, den Metabolismus und die Sicherheit von 1BP-LSD auf SET & SETTING.
-
LSD-Microdosing Guide: Eine umfassende Anleitung zum Microdosing mit praktischen Protokollen, Dosierungsempfehlungen und dem aktuellen wissenschaftlichen Stand.
-
Vergleich aller LSD-Derivate: Eine Übersicht über die strukturellen Unterschiede und die Legalität von 1S-, 1BP- und 1Fe-LSD.
-
Experten-Check (Video): Im Video von HYPERRAUM analysiert Max gemeinsam mit Toxikologen die Sicherheit und Risiken von 1Fe-LSD & 1BP-LSD.
-
Community-Erfahrungen (Deutsch): Aktuelle Nutzerberichte zu Potenz und Bodyload findest du im Subreddit für Research Chemicals (DE).
-
Internationale Diskussionen: Globale Trends und chemische Analysen zu neuen Derivaten werden auf Reddit /r/researchchemicals besprochen.

