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Microdosing LSD2020-09-28T12:41:10+02:00

Die Ultimative LSD Microdosing Anleitung

Disclaimer: LSD ist eine potentiell illegale Substanz und wir unterstützen oder befürworten den Gebrauch dieser Substanz nicht, wenn er gegen das Gesetz verstößt. Wir wissen jedoch, dass es trotzdem zu illegalem Drogenkonsum kommt und glauben deshalb, dass Informationen zur Schadensbegrenzung für die Sicherheit der Menschen unerlässlich ist. Aus diesem Grund soll dieser Leitfaden die Sicherheit derjenigen gewährleisten, die sich für den Gebrauch dieser Substanz entscheiden.

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In unserer LSD Microdosing Anleitung in Deutsch findest du alle wichtigen Informationen für die sichere, verantwortungsvolle und strukturierte Einnahme von LSD Microdosing.

Was ist LSD Microdosing?

Microdosing (zu Deutsch: Mikrodosierung) bezeichnet die Einnahme von sehr kleinen Mengen psychoaktiver Substanzen.

Die Wirkung einer so geringen Dosis LSD hat meist nichts mehr mit der eigentlichen Wirkungsweise der Substanz zu tun. Viele Menschen die LSD in ihre wöchentliche Routine integriert haben berichten von einer gesteigerten Kreativität, verbessertem Fokus, mehr Energie im Alltag und verbesserten Beziehungen zu ihren Mitmenschen – ohne dabei in ihrem Alltag durch typische psychoaktive Effekte von LSD eingeschränkt zu werden. Desweiteren können die Personen oft nicht genau sagen, ob sie eine Wirkung verspüren, berichten aber dennoch von diesen positiven Verbesserungen.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Sofia Universität in Kalifornieren untersuchte LSD Microdosing auf Nutzen und Risiken. 18 Monate lang wurde der emotionale Zustand von mehr als 1.000 Menschen aus 59 Ländern täglich evaluiert und ausgewertet. Teilnehmer berichteten, dass die Einnahme von LSD Microdosing zu Verbesserung negativer Stimmung (besonders Depressionen), mehr Alltagsenergie, einer höhen Arbeitseffektivität und verbesserten Gesundheitsverhalten geführt hat.

Einer weitere Studie aus dem Jahr 2014 untersuchte LSD die Psychotherapie von Menschen mit Angstzuständen unterstützen kann. Dabei kam heraus, dass keiner der Teilnehmer anhaltende negative Folgen von der LSD-assistierten Therapie erfuhr. Stattdessen konnten bei 77,8% eine Reduzierung der Symptome und bei 66,7% eine generelle Verbesserung der Lebensqualität nachgewiesen worden. Es wird vermutet, dass LSD auch bei geringeren Dosen solche Wirkungen (in geringerem Maße) erzielen kann.

Spätestens seitdem Steve Jobs angab, dass die Einnahme von LSD eine der der “positivsten und lebensveränderndsten Erfahrungen” seines Lebens war, wurde das Interesse für LSD auch bei breiten Masse geweckt. Die Microdosing-Seite auf reddit.com zählt inzwischen knapp 100.000 User, die sich unter anderem mit LSD Microdosing befassen.

Auch in Deutschland, besonders im Tech-HotSpot Berlin, gewinnt LSD Microdosing an immer größerer Beliebtheit. 2019 gab es erste Fachtagungen in der Hauptstadt und zahlreiche Vorträge und Workshops zum Thema.

Entgegen dem allgemeinen Glauben, wird Microdosing nicht erst seit ein paar Jahren praktiziert. Nein, die Einnahme kleinster Mengen psychoaktiver Substanzen reicht viel weiter zurück. Im nächsten Kapitel der LSD Microdosing Anleitung klären wir darüber auf.

Die Geschichte von Microdosing

Forscher wie James Fadiman sprechen von Jahrhunderten alten schamanischen Kulturen, wenn sie von den Anfängen von Microdosing sprechen. Schon damals benutzen Menschen psychoaktive Pflanzen um besser sehen zu können, ihre Aufmerksamkeit zu steigern, oder Müdigkeit und schlechte Stimmung zu vertreiben.

Erstes belegbares Microdosing fand vor allem in der Forschung statt, die sich mit der Minimaldosis und der Toleranzbildung von LSD befasste. Diese ersten Forschungsarbeiten zu LSD Microdosing wurden 1947 von Arthur Stoll durchgeführt, bei denen er feststellen wollte, ab wann eine Wirkung zu erwarten sei. Dabei stellte er 20 Mikrogramm als nicht wahrnehmbar fest und gab erste Wirkungen bei 30 Mikrogramm an.

Der Begriff “Microdosing” wurde das erste mal 1980 nachweisbar verwendet, als auf dem US-Schwarzmarkt “Clearlight Brand Microdose LSD” in den Umlauf gebracht wurde. Eine Dosis bestand aus 100 Milligramm Ascorbinsäure und 5 Mikrogramm LSD.

In seinem Buche The Psychedelic Explorer’s Guide aus dem Jahr 2011 untersuchte Psychedelika-Wissenschaftler James Fadiman das erste mal Microdosing als Subkultur der Anwendung von Psychedelika. Dies war die Einführung des Terms “Microdosing” in den psychedelischen Mainstream. Millionen von Menschen hörten zum ersten mal von Microdosing und begannen mit der Praxis zu experimentieren. 

Der nächste große Aufschwung für Microdosing war Fadimans Podcast-Interview mit Tim Ferries im März 2015. Die enorme Zuhörerschaft von Ferris (Author der 4-Stunden-Woche) probierte Microdosing nicht nur selbst aus, sondern fing auch an es in ihrem persönlichen Netzwerken weiter zu diskutieren.

2018 folgte das Buch “Ein richtig guter Tag” von Ayelet Waldman, in dem sie von Ihrem 30-Tage-Protokoll mit LSD Microdosing und ihren psychologischen Auswirkungen berichtete. Sie gab außerdem noch einen 20-minütigen Vortrag zu ihren Erfahrungen.

Als einer der größten deutschen Psychedelika-Pioniere unserer Zeit hat Markus Berger (Chefredaktor des Magazins für psychoaktive Kultur Lucy’s Rausch) 2019 das erste deutsche Buch zum Thema Microdosing veröffentlicht und klärt darin über den Microdosing-Trend auf und erläutert, welche Substanzen verwendet werden und was das für den Anwender bringen kann.

Heute ist Microdosing beliebter den je. Zehntausende Menschen weltweit beschäftigen sich mit LSD Microdosing um ihren Alltag aufs nächste Level zu bringen. Und das nicht unbegründet, denn die Forschung schreitet täglich weiter voran und hat inzwischen ein ziemlich gutes Bild davon, wie Microdosing sich auf das menschliche Bewusstsein auswirkt. Im nächsten Kapitel unserer LSD Microdosing Anleitung zeigen wir dir die Wissenschaft hinter Microdosing.




Die Wissenschaft hinter LSD Microdosing

Da die meisten Psychedelika bis vor ein paar Jahren nicht für Studien freigegeben waren, haben die Experten nun die Erkenntnisse aus damaliger Zeit wieder aufgenommen. Es gibt nun zwar einige moderne Studien zum Microdosing, doch wissen wir viel mehr über die Wirkung von größeren Mengen von Psychedelika auf unser Gehirn.


Psychedelika können sehr unterschiedlich aufgebaut sein, haben aber alle gemeinsam, dass sie sich an den Serotonin-Rezeptor 5-HT-2AR binden. Dieser kommt im Gehirn vornehmlich dort vor, wo unser Bewusstsein für abstraktes Denken und Lernprozesse stattfinden, das “Default Mode Network”.

Die Aktivierung dieser Zellen durch Psychedelika führt zu einer geringerer Aktivierung dieses Hirnareals, wohingegen andere Teile des Gehirns nun viel aktiver sein können. Die innere und äußere Wahrnehmung wird folglich verstärkt und verändert.

2014 wurde in einer Studie mit Hilfe von Gehirnscans entdeckt, wie sich die Gehirnaktivitäten mit Psychedelika verändern. Das Filter- und Kontrollnetzwerk (Default Mode Network = DMN) zeigte deutlich weniger Aktivität, während alle anderen Areale deutlich mehr Aktivität und Vernetzung zeigten.

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Diese teilweise chaotischen Verbindungen führen zu Effekten wie Synästhesien (Vermischung der Sinne: Farben schmecken, Musik sehen) und neue Sichtweisen auf bisherige Einstellungen und Probleme. Auch das visuelle Zentrum des Gehirns wird so stark angeregt, dass selbst bei geschlossenen Augen hohe Aktivität zu sehen ist. Die Entropie des Gehirns wird soweit verstärkt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Veränderung der Persönlichkeit nachhaltig erhöht wird, wie in dieser Studie aus 2016 nachgewiesen wurde.

Im Jahr 2018 wurde in einer Studie der Effekt erforscht, wie Psychedelika in nur wenigen Tagen und Wochen große Veränderungen beim Menschen auslösen können. Dabei wurde erkannt, dass unsere Nervenzellen im Gehirn (Neuronen) durch Psychedelika dazu veranlasst werden, mehr neue Verbindungen mit anderen Nervenzellen einzugehen. Diese Erhöhung der Neuroplastizität veranlasste die Forscher diese neue Klasse von nervenverknüpfenden Stoffen einen Namen zu geben: “Psychoplastogene”

Die bisher größte Studie zum Thema Microdosing wurde 2018 von Vince Polito und Richard Stevenson durchgeführt. Die Wissenschaftler konnten eine niedrigere Ablenkbarkeit der Patienten, erhöhte Aufnahmefähigkeit und erhöhter Neurotizismus feststellen. Sie empfehlen auf Basis ihre Befunde die weitere Forschung zu Microdosing um Nutzen und Fähigkeit von Microdosing tiefgehender zu erforschen.

Die starke Untermauerung von Microdosing durch die Wissenschaft kurbelt LSD Microdosing immer weiter an. Gepaart mit Tausenden von Erfahrungsberichten zu LSD Microdosing, konnten wir die ultimative LSD Microdosing Anleitung zusammenstellen.

Wie geht LSD Microdosing?

In dieser LSD Microdosing Anleitung findest du alle notwendigen Informationen, die du zum Microdosing mit LSD benötigen wirst.

Im Idealfall wird LSD Microdosing keine wesentliche Veränderung der Stimmung, der Einstellung oder der Denkweise bewirken. Stattdessen wird die Wirkung subtil, aber präsent sein. Mit dieser Anleitung möchten wir die wichtigsten Fragen zum planen des eigenen Protokolls zum Microdosing mit LSD beantworten.

Wie viel LSD soll ich zum Microdosing nehmen?

Wie bei allen Substanzen unterscheidet sich die optimale Dosis für LSD Microdosing von Anwender zu Anwender. Manche User berichten von keinen wahrnehmbaren Veränderungen bis zu 25 Mikrogramm, wohingegen andere 10 Mikrogramm schon als zu viel empfinden.

Typischerweise befindet sich die ideale Dosis für LSD Microdosing irgendwo zwischen 5 und 20 Mikrogramm.

Wir empfehlen hier klein anzufangen und die Dosis schrittweise steigern, bis die optimale Dosis gefunden ist. Ohne vorgehende Erfahrung mit Psychedelika empfehlen wir eine Startdosis von 8-10 Mikrogramm. Nachdem die Dosis schrittweise erhöht wurde, ist die Dosis die optimale Dosis, bei der keine visuellen oder ablenkenden Effekte auftreten.

Die (noch) legale Prodrug zu LSD ist 1cP-LSD. Hier kannst die Substanz unkompliziert erwerben.

Wie bereite ich meine Dosis für LSD Microdosing vor?

Üblicherweise wird LSD auf einem kleinen Stück Löschpapier (Pappe) oder in flüssiger Form transportiert. Auch andere Methoden wie Zuckerwürfel oder Gummibärchen sind im Umlauf.

Wir empfehlen zur besseren Dosierung der Substanz immer die Verflüssigung in Ethanol mit destilliertem Wasser. Dies ermöglicht auch bei geringen Mengen von LSD eine genaue Dosierung für das Microdosing, da das LSD nie genau gleichmäßig auf einer Pappe verteilt ist und die Scheren-Methode deshalb sehr ungenau sein kann.

Dafür muss die LSD Pappe für eine Nacht (in Dunkelheit) in einer bestimmten Menge von Ethanol eingeweicht werden (am Besten schneidest du sie noch in 4 Einzelteile). Danach sollte die Flüssigkeit das komplette LSD aufgenommen haben und du kannst, wenn gewünscht, die Flüssigkeit mit destilliertem Wasser strecken. Nun kann genau dosiert werden, wie viel der Flüssigkeit eingenommen werden soll. Natürlich kann statt der Pappe auch flüssiges LSD in das Wasser getropft werden.

Beispiel: Weicht man eine Pappe mit 100 Mikrogramm in 10 Milliliter Ethanol ein, befindet sich in jedem Milliliter der Flüssigkeit nun 10 Mikrogramm LSD.

Die Flüssigkeit kann nun eingelagert werden, z.B. als Eiswürfel eingefroren oder einfach als Flüssigkeit im Kühlschrank. Dazu empfehlen wir die Streckung mit destilliertem Wasser, da es sonst zu viel Ethanol sein könnte.

Eine andere Methode ist die Dosierung mit einer Pipette. Dafür muss in Erfahrung gebracht werden, wie viel ein Tropfen des Füllers enthält. Für die LSD Microdosing-Vorbereitung empfehlen wir diese Pipettenflasche mit 10 Millilitern, welcher 1 Milliliter mit 20 Tropfen dosiert. Bei 100 Mikrogramm LSD auf 10 Milliliter Wasser, ergibt so jeder Tropfen 0,5 Mikrogramm. Bei 200 Mikrogramm LSD enthält folglich jeder Tropfen 1 Mikrogramm LSD.

Wie oft soll ich LSD Microdosing machen?

LSD führt bei häufigem Konsum rasch zu einer Toleranzbildung und kann deshalb nicht beliebig oft eingenommen werden. Dies ist auch der Hauptgrund, warum Microdosing üblicherweise nicht täglich praktiziert wird, sondern auf Tage in gewissen Abständen aufgeteilt wird. Die meisten Microdoser empfehlen eine Einnahme von LSD alle 2-4 Tage.

Das gängigste Konsummodell wurde vor allem durch James Fadimann geprägt und wird im Intervall von drei Tagen ausgeführt. Am ersten Tag wird die Microdosis eingenommen, die darauffolgenden beiden Tage wird pausiert, am vierten Tag wird dann wieder eine Dosis eingenommen. Also: Microdosing – Pause – Pause- Microdosing – Pause – Pause- Microdosing und so weiter.

LSD Microdosing jeden Tag durchzuführen ist nicht zu empfehlen und führt normalerweise zu einem raschen Anstieg der Toleranz.

Es empfiehlt sich außerdem ein Microdosing-Tagebuch zu führen, um die Effekte des LSD Microdosing klar überprüfen zu können. Wir empfehlen immer am Ende des Tages zu notieren, wie viel Mikrogramm LSD eingenommen wurde und eine Beurteilung der Aktivitäten des Tages und der Wirkung.

Wie lange soll ich LSD Microdosing machen?

Es gibt keine bewährte Angabe für die zeitliche Länge der Einnahme von LSD Microdosing. Viele User berichten, dass sie 30 Tage lang Microdosing betreiben um dann 60 Tage lang eine Pause zu machen.

Wir empfehlen sich hier vor allem auf das eigene Gefühl zu verlassen und so lange Microdosing durchzuführen, solange es positive Effekte auf einen selbst hat. Wenn das Gefühl entsteht, dass das LSD Microdosing scheinbar keine Effekte mehr auf einen selbst hat, empfehlen wir eine mindestens 30 Tage lange Pause von Microdosing.




Wirkung und Risiken

In dieser LSD Microdosing Anleitung wollen wir auch ein Licht auf dir Wirkung und die Risiken von LSD Microdosing werfen.

Wenn du dich zu diesem Thema von uns individuell beraten lassen möchtest, schaue gerne einmal hier vorbei.

Das Buzzword für LSD Microdosing ist “Optimierung” oder “Leistungssteigerung”. Nicht ohne Grund wird Microdosing immer wieder mit den Tech-Visionären im Silicon Valley in Verbindung gebracht. Es gibt sogar Berichte von Leistungssportlern die LSD Microdosing zur Verbesserung ihrer Konzentrationsfähigkeit einsetzen.

Generell werden beim LSD Microdosing zwei primäre Ziele verfolgt:

  1. Optimierung des Alltagsbewusstseins
  2. Verbesserung von Leiden und Erkrankungen

Was bringt LSD Microdosing? 

Bekannte Effekte der Alltagsoptimierung von LSD Microdosing:

  • Stimmung wird aufgehellt
  • Verminderung depressive Verstimmung
  • Stimulativer Effekte (wie z.B. Koffein)
  • Leistungssteigerung (Gedächtnis und Konzentration)
  • Gesteigerte Ausgeglichenheit und Motivation
  • Körperliche Empfindsamkeit wird gesteigert (gesteigertes Sexualempfinden)
  • Hilft sich selbst öffnen zu können
  • Erhöhte Kreativität

Bekannte Effekte für medizinische Anwendung von LSD Microdosing:

  • Lindert Kopf- und Menstruationsschmerzen
  • Angstlösend
  • Alternative für ADHS-Medikamente
  • Depressionen vermindern oder überwinden
  • Sprachprobleme verbessern (u.A. Stottern)

Welche Risiken hat LSD Microdosing?

Die Einnahme einer sehr geringen Menge LSD löst im Gegensatz zu einer vollwertigen Dosis keine halluzinogenen Effekte aus. Dazu muss jedoch gesagt werden, das LSD allgemein die Gefühle und Emotionen verstärkt. Als positiv empfundene Stimmungen werden sich entsprechend noch positiver anfühlen und negative Stimmungen können sich negativer anfühlen. Das gilt auch für LSD Microdosing.

Potenzielle Nebenwirkungen und Risiken von LSD Microdosing:

  • Emotionale Turbulenzen
  • Müdigkeit/Mattheit
  • Innere Aufgewühltheit
  • Reizbarkeit
  • Erhöhtes Ruhebedürfnis
  • Erschöpfung
  • Unangenehmes Magengefühl
  • Unruhe
  • Vermehrtes Schwitzen

Sollten diese Effekte eintreten, ist zu empfehlen, die Einnahme von LSD Microdosing erst einmal einzustellen!

Menschen mit Angststörungen oder besonders starken Depressionen sollten außerdem nicht zu LSD Microdosing greifen, da sie das Risiko eingehen, dass sich die Symptome verschlechtern könnten. Außerdem ist Menschen mit Sehschwächen wie Farbblindheit und Rot-Grün-Sehschwäche von LSD Microdosing abzuraten, da es auch hier schon User gab, bei denen sich diese Effekte verschlechtert haben.

Zur Einschätzung des Risikos von LSD Microdosing sollte jedoch immer auch die Bewertung der Alternativen miteinbezogen werden. Neurobiologe David Presti meint zu den negativen Effekten von LSD Microdosing, dass diese weitaus risikoärmer einzuschätzen sind als die der gängigen Antidepressiva. 

Wie und wo kaufe ich LSD für Microdosing?

Der aktuell durch die Presse und die Köpfe gehende Hype um das Thema Microdosing lässt viele einen wichtigen Fakt vergessen. Die Praxis des Microdosing ist in den meisten Ländern illegal, so auch in Deutschland. Viele der auf dieser Seite angesprochen Substanzen unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz und können deshalb in Deutschland nicht erworben und eingenommen werden. Manch andere Substanzen wie zum Beispiel Ketamin sind nicht illegal, aber mit erheblichen Regularien nur für bestimmte Menschen für medizinische Zwecke zu erwerben. 

Das Microdosing mit Psychedelika ist nach aktueller Lage in Deutschland verboten und gilt als ein Phänomen des Untergrunds. Diese LSD Microdosing Anleitung unterstützt den Erwerb illegaler Substanzen nicht.

Zum jetzigen Stand ist 1cP-LSD als Prodrug zu LSD jedoch legal in Deutschland zu erwerben und kann deshalb frei im Internet gekauft werden. Es gibt jedoch viele Internet-Anbieter, die den unsicheren Erwerb solcher Substanzen ausnutzen und betrügerische Absichten haben.

FAQ

Wie kann ich testen ob mein LSD sicher für die Einnahme ist?2020-01-02T19:57:02+01:00

Seine Substanzen zu testen ist immer sehr zu empfehlen, selbst wenn der Erwerbsquelle vollständig vertraut werden kann.

Der Ehrlich Test for Safe Drug Use bietet inneren Frieden und kann potenziell Leben retten.

Kann LSD bei einem Bluttest entdeckt werden?2020-01-02T19:15:56+01:00

Ja, LSD kann bei einem Bluttest 6-12 Stunden nach der Einnahme nachgewiesen werden. Im Urin kann es bis zu vier Tagen nachgewiesen werden. Generell hängt es davon ab, wie viel LSD eingenommen wurde, welcher Test durchgeführt wird und die Nachweisgrenze des Tests.

Es muss jedoch gesagt werden, dass in den allermeisten standardmäßigen Drogentests nicht auf LSD getestet wird.

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