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2C-B2020-06-04T14:57:53+02:00

Der Ultimative 2C-B Guide (Anleitung, Risiken, Nutzen)

Auf dieser Infoseite zu 2C-B (Nexus) in Deutsch findest du alle wichtigen Informationen für die sichere, verantwortungsvolle und strukturierte Einnahme von 2C-B.

Disclaimer: 2C-B ist eine potentiell illegale Substanz und wir unterstützen oder befürworten den Gebrauch dieser Substanz nicht, wenn er gegen das Gesetz verstößt. Wir wissen jedoch, dass es trotzdem zu illegalem Drogenkonsum kommt und glauben deshalb, dass Informationen zur Schadensbegrenzung für die Sicherheit der Menschen unerlässlich ist. Aus diesem Grund soll dieser Leitfaden die Sicherheit derjenigen gewährleisten, die sich für den Gebrauch dieser Substanz entscheiden.

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Übersicht

2C-B (2,5-dimethoxy-4-bromophenethylamine) ist eine psychedelische Droge aus der 2C-Familie, wird aber nicht zu den klassischen Psychedelika (LSD, Psilocybin, DMT und Meskalin) gezählt.

Wie MDMA gehört 2C-B zu den Empathogenen, eine Klasse von psychoaktiven Substanzen, die emotionale Verbundenheit, Offenheit und Empathie erzeugen können. Die Substanz gewann an Aufmerksamkeit, als sie nach dem Verbot von MDMA 1985 als Alternative verwendet wurde.

Wie fühlt sich ein 2C-B-Trip an?

Die Bewusstseinsveränderung von psychedelischen Substanzen lässt sich schwer nachempfinden, wenn du sie selbst noch nicht erlebt hast. Wie würdest du jemandem einen Orgasmus erklären, der noch nie selbst einen hatte?

Oft wird 2C-B als eine Mischung zwischen MDMA und LSD beschrieben. Wir halten diese Beschreibung allerdings für nicht richtig. Das Wirkungsspektrum von 2C-B beinhaltet Effekte für die MDMA (Euphorie, Körperwärme) und LSD (Halluzinationen, Gefühl der Verbundenheit) bekannt sind, hat aber dennoch seine ganz eigene Wirkung.

Wir würden 2C-B als eine Art Light-Version von LSD beschreiben. Es hat viele parallelen und die klassischen psychedelischen Effekte, greift allerdings nicht so tief ins Bewusstsein ein, wie zum Beispiel LSD oder Pilze.

Wirkung und Risiken

Psychedelika sind dafür bekannt, dass sie verstärkt, was bereits in uns oder außerhalb von uns ist. Deshalb sind psychedelische Trips oft von Erfahrung zu Erfahrung sehr unterschiedlich und nicht voraussagbar. 

Erwartungen an einen Trip solltest du nicht haben, denn diese können nie erfüllt werden. Die Effekte von 2C-B sind sehr stark von Set (deinem Geisteszustand) und Setting (deiner Umgebung) abhängig, aber auch von der Konsumform und Dosis.

Bei Fragen zu diesem Thema oder Interesse, unsere professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, bewirb dich hier gerne für ein kostenloses und individuelles Beratungsgespräch.

Konsumformen & Dosis

Üblicherweise wird 2C-B nasal oder oral konsumiert, wobei oral die häufigste Konsumform ist. Das hat aber auch einen guten Grund, User berichten von einem extrem schmerzhaften nasalen Konsum. Dies kann dazu führen, dass du mit Schmerzen in die Erfahrung starten wirst, deshalb empfehlen wir vom nasalen Konsum ab.

Achtung: 2C-B wirkt nasal etwa 70% stärker als oral. 15 mg nasales 2C-B haben also dieselbe Wirkung wie 25 mg oral konsumiertes 2C-B!

Dosis (oral) Effekte
2 – 5 mg (Microdosing)
  • Kaum wahrnehmbare Effekte
  • Leicht gesteigerte Stimmung
8 – 14 mg (schwache Dosis)
  • Erhöhtes Körpergefühl (body high)
  • Lichter werden intensiver
  • Sexuell stimulierend
14 – 24 mg (volle Dosis)
  • Deutliche visuelle Halluzinationen
  • Intensives Körpergefühl (body high)
  • Euphorisierend
24 – 40 mg (starke Dosis)
  • Kommunikation wird introvertierter
  • Gefühl des Einsseins mit Musik und Raum
  • Verringertes Selbstgefühl
40+ mg (heroische Dosis)
  • Sehr starke visuelle Effekte
  • Auflösung des Selbst
  • Spirituelle oder mystische Erfahrung

Wirkungsdauer

Die Wirkungsdauer von 2C-B variiert je nach Dosierung.

Dauer bei normaler Dosis
Insgesamt 4 – 7 Stunden
Wirkungseintritt 15 – 45 Minuten
Hochkommen 15 – 45 Minuten
Peak 1 – 2 Stunden
Herunterkommen 2 – 3 Stunden

Die Phasen eines 2C-B-Rausches

Erfahrungsbericht einer 2C-B Erfahrung mit 30mg oral:

“Die ersten Veränderung bemerkte ich schon 15 Minuten nach der Einnahme. Es schien “hinter meinen Augen” anfangen zu kribbeln, meine Wahrnehmung veränderte sich. Wenige Minuten später fiel es mir schon etwas schwerer Gesprächen zu folgen und ich beobachtete gespannt, wie ich weniger zu fokussieren schien, meine Augen schweiften unfokussiert und genügsam umher. Spätestens 45 Minuten nach der Einnahme begannen deutliche visuelle Verzerrungen, die Farben wurden satter und alles schien zu “atmen”. Auch bemerkte ich ein starkes Körpergefühl, das body high, welches beim Hochkommen verstärkt auftritt. Nach einer Weile gewöhnt ich mich daran und es gefiel mir sogar, gab mir eine euphorisierende Wirkung. Dazu musste ich nur mehr locker lassen, versuchen meinen Körper nicht anzuspannen.

Etwa 90 Minuten nach der Einnahme erreichte die Erfahrung ihren Höhepunkt. Musik hörte sich einfach unglaublich an und ich versank tief in die Klänge, welche von visuellen Halluzinationen (auch bei geschlossenen Augen) begleitet wurden. Mir fiel auch auf, dass meine Denkweise noch recht normal schien, das kenne ich von LSD zum Beispiel anders. Alles um mich herum schien so interessant, dass ich mich vor allem mit dem beschäftigt habe, das um mich herum war. Teilweise fühlte ich mich während der Erfahrung auf einmal wieder “nüchtern” und ich dachte, es wäre vorbei. Dann kam die Wirkung aber plötzlich sehr schnell wieder. Mir schien es, als ob das 2C-B gegen Ende des Peaks anfing wellenartig zu wirken – das müsste so 3 Stunden nach der Einnahme gewesen sein.

Nach einer Weile konsumierte ich etwas Cannabis um die Wirkung noch einmal zu verstärken. Der Trip gewann dadurch nochmal erheblich an Wirkung und es schien fast so, als ob ich wieder zurück in den Peak katapultiert werde. Etwa 6 Stunden nach der Einnahme waren die visuellen Effekte nicht mehr zu spüren und ich kam langsam runter. 90 Minuten später wurde ich dann auch langsam müde und bin erschöpft und zufrieden eingeschlafen.”

Effekte und Risiken

Achtung: Viele User berichten von der wellenartigen Wirkung von 2C-B. Wenn du dich während der Erfahrung plötzlich nüchtern zu fühlen scheinst, warte etwas ab, denn die Wirkung wird auf jeden Fall wieder kommen.

Allgemeine Effekte:

  • Erweiterte Pupillen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Vermindertes Hungergefühl
  • Verringerte Konzentrationsfähigkeit
  • Optische und akustische Pseudohalluzinationen
  • Farben und Töne werden intensiver wahrgenommen
  • Gefühlsintensivierend
  • Aphrodisierend
  • Euphorisierend
  • Harmonisierend
  • Vermischung von Sinneseindrücken (Synästhesie)

Negativen Effekte und Risiken:

  • Emotionale Turbulenzen
  • Innere Aufgewühltheit
  • Unangenehmes Magengefühl
  • Unruhe
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Konfrontierung mit negativen Gedanken
  • Angstzustände

Um möglichst keine negativen Effekte und Risiken zu erfahren, empfehlen wir dir dich aufmerksam mit der Substanz zu beschäftigen. Ein unbewusster Konsum von Drogen führt meist dazu, dass du dich nicht mit den Risiken auskennst und einen unvernünftiges Konsumverhalten entwickelst.

2C-B kann nicht abhängig machen, aber dennoch zu negativen Erfahrungen führen. Die Wahl der Dosis und Vorkehrungen wie das Set und Setting sind deshalb besonders wichtig. Im folgenden Kapitel möchten wir dich vollständig zur Wahl der richtigen Dosis, Vorbereitungsmöglichkeiten und zum Safer Use von 2C-B aufklären.

Dosierung & Vorbereitung

2C-B wird auf dem Schwarzmarkt in Pillen- und Pulverform verkauft. Pillen beinhalten meist zwischen 15 – 22 mg und sind die gängigste Konsumform. 

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Das Problem bei Pillen ist, dass du nie genau wissen kannst, wie viel Wirkstoff wirklich enthalten ist. Sei auf jeden Fall vorsichtig, wenn du Pillen konsumierst, die du bisher noch nicht hattest. Es gibt Fälle, in denen Konsumenten gleich 3 Pillen geschluckt haben, weil sie dachten, dass 2C-B immer mit 10 mg pro Pille kommen, dann aber doch mehr als 20 mg hatten.

Wir empfehlen immer mit einer, oder einem Bruchteil einer Pille anzufangen, bis du sicher sein kannst, wie viel die Pillen wirklich enthalten. Beachte außerdem, dass das 2C-B Pillen manchmal bis zu 1 ½ Stunden brauchen wird, um von deinem Magen absorbiert zu werden.

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2C-B in Pulverform wird selten gestreckt und ist deshalb meist als Reinsubstanz verfügbar. Mit einer Feinwaage (unsere Empfehlung: 0,001 g Milligramm Feinwaage) kannst du im Milligrammbereich arbeiten und extrem genau dosieren.

Wenn du dich zu diesem Thema von uns individuell beraten lassen möchtest, schaue gerne einmal hier vorbei.

2C-B wirkt nasal etwa 70% stärker als oral. 15 mg nasales 2C-B haben also dieselbe Wirkung wie 25 mg oral konsumiertes 2C-B. Vom nasalen Konsum von 2C-B-Pulver raten wir allerdings ab, da dieser oft als sehr schmerzhaft beschrieben wird. Das kann nämlich dazu führen, dass du mit Schmerzen in die Erfahrung starten wirst. 

Du solltest deiner Quelle uneingeschränkt vertrauen können, wenn es um eine psychedelische Substanz geht. Als nächstes solltest du dich mit der Wahl der richtigen Dosis beschäftigen.

Welche Dosis ist die richtige für mich?

Wenn du dich dafür entschieden hast 2C-B zu konsumieren, solltest du eine Dosis wählen, die für dich möglichst sicher ist.

Ohne jegliche Erfahrungen mit den klassischen Psychedelika (LSD, Psilocybin, Meskalin und DMT) empfehlen wir, eine moderate Dosis zwischen 14 und 18 Milligramm zu wählen. 

Hast du bereits erste Erfahrungen mit den klassischen Psychedelika gesammelt, kannst du mit 18-24 Milligramm einsteigen. Die Intensität von der Wirkung kann auch erfahrene Psychonauten überfordern, weshalb du hier nichts überstützen solltest.

Wie bereite ich mich auf 2C-B vor? (Set & Setting)

Wie oben bereits erwähnt, sind die Effekte von 2C-B, neben der Dosis, sehr stark von Set und Setting abhängig. Denn die Droge ist dafür bekannt, dass sie das verstärkt, was bereits in uns oder außerhalb von uns ist.

Set = Welches Mindset und welche Erwartungen hast du an die bevorstehende Erfahrung?
Setting = In welchem Umfeld wird die Erfahrung stattfinden?

Fragen zur Prüfung deines Sets:

  • Gibt es etwas in dir, dass du verdrängst? 2C-B kann dich damit konfrontieren.
  • Wie fühlst du dich in letzter Zeit? Geht es dir seelisch und körperlich gut?
  • Hast du Angst vor der Erfahrung? Oder ist es eher Respekt?

Wenn du das Gefühl hast, noch nicht das richtige Set zu haben, raten wir dir, dich mehr mit Psychedelika zu beschäftigen. Schau dir zum Beispiel mal unsere Einführung zu Psychedelika an. Um so mehr du über die Substanz lernst, umso einfacher wird es für dich, dich mental auf die Erfahrung einzustellen.

Fragen zur Prüfung deines Settings:

  • Kannst du an dem Ort des Trips du selbst sein? Könntest du dort wie ein Idiot herumtanzen?
  • Bist du unter Menschen die dich kennen und denen du auch deine größten Ängste mitteilen würdest?
  • Gibt es einen Rückzugsort an dem du alleine sein kannst?

Wir finden, dass 2C-B keine klassische Partydroge ist. Wenn du die Droge das erste mal konsumierst, empfehlen wir dir ein Setting bei dir zu hause, in der Natur, oder allgemein dort, wo nicht zu viele fremde Menschen sind.

Wenn Set & Setting sichergestellt sind, wird ein weiterer Teil der Vorbereitung sein, deine Motivation 2C-B zu konsumieren, abzuwägen. Frage dich einmal, was du mit der Erfahrung erreichen möchtest. 

2C-B sind keine “Fire & Forget”-Droge (wie z.B. Alkohol, Amphetamine oder Kokain), die du einwerfen kannst, damit du dich besser fühlst!

Wie mit vielen Dingen im Leben, wirst du 2C-B mit mehr Erfahrung besser kontrollieren können. Du wirst einfach genauer wissen was auf dich zukommt und wie du mit den Effekten umgehen kannst.

Safer Use Regeln

  1. Prüfe mit einem 2C-B-Drogentest ob du wirklich 2C-B hast. 
  2. 2C-B hat eine Toleranzbildung, weshalb du es nicht zweimal kurz hintereinander konsumieren solltest. Wir empfehlen eine Konsumpause von 2 Wochen.
  3. Nimm 2C-B nur gut vorbereitet ein. Stelle sicher, dass Set, Setting und Dosis stimmen.
  4. Lass deinen Trip von einem nüchternen “Tripsitter” begleiten. Vorzugsweise jemanden mit Psychedelika-Erfahrung.
  5. Die volle Wirkung entfaltet sich erst ca. 75 – 90 Minuten nach der Einnahme. Werfe deshalb nicht gleich nach, wenn du das Gefühl hast, dass es zu wenig ist.
  6. Konsumiere nicht auf vollen Magen, aber auch nicht auf einen leeren. Eine kleine Mahlzeit eine Stunde vor der Einnahme ist perfekt.
  7. Lass dich fallen, versuche nicht gegen die Wirkung anzukämpfen. Negative Erfahrungen rühren davon, dass der Konsument nicht loslassen kann und die Kontrolle behalten möchte.

Mischkonsum

Generell empfehlen wir nicht 2C-B mit anderen Substanzen zu mischen, da es alleine schon einen starken psychedelischen Trip erzeugt, der all deine Sinne und Kapazitäten in Beschlag nehmen wird. Mit zusätzlichen Substanzen wirst du Kapazitäten abgeben müssen und schmälerst damit die Erfahrung von 2C-B.

Wenn du 2C-B dennoch mit einer anderen psychoaktiven Substanz mischen möchtest, haben wir dir hier unsere Erfahrungen mit Mischkonsum aufgelistet.

2C-B mit Cannabis (Weed)

Cannabis verstärkt die Wirkung von 2C-B stark und kann einen schwächeren Trip schnell zu einem starken machen. Wir wissen, dass besonders regelmäßige Cannabis-Konsumenten (täglich bis mehrfach wöchentlich) dazu neigen, Cannabis mit anderen Drogen zu mischen. Dies gibt ihnen meist ein vertrautes Gefühl, da es dem 2C-B-Trip eine Cannabis-Note verleiht. Wenn du nur selten Cannabis konsumierst, raten wir von Cannabis mit 2C-B ab, da Cannabis zu paranoiden Gedanken führen kann. Lerne die Substanz erst mal alleinstehend kennen, bevor du sie mit Cannabis mischst.

Für erfahrene Psychonauten empfehlen wir, Cannabis dann zu konsumieren, wenn der Peak des 2C-B vorüber ist. Also etwa 3 Stunden nach der Einnahme.

2C-B mit MDMA (Ecstasy)

Die Mischung aus den Empathogenen 2C-B und MDMA wird Nexus Flip genannt. Die Mischung dieser beiden psychoaktiven Substanzen sollte nur von  Anwendern eingenommen werden, die ausreichend Erfahrung mit beiden Substanzen gemacht haben. Diese Substanze lassen dich neue Reize extrem intensiv wahrnehmen, weshalb Anwender oft von der starken Wirkung von MDMA überfordert werden. Viele Berichte über negative Erfahrungen mit dieser Mischung rühren von der Unerfahrenheit der Konsumenten mit mindestens einer der beiden Substanzen. 

Solltest du ausreichend Erfahrung mit beiden Substanzen haben, empfehlen wir dir erst das MDMA  zu nehmen – am besten mit einer initialen Dosis von 1,3 (1,1 bei Frauen) x deinem Körpergewicht in kg. Sobald du das Gefühl hast, dass das MDMA nachlässt, nimmst du die 2C-B Dosis (20mg) und eine MDMA-Boosterdosis (Hälfte der Initialdosis) gleichzeitig ein. Damit solltest du ganz sanft in das 2C-B übergleiten und eine insgesamt 7 – 9 stündige Erfahrung haben.

2C-B mit psilocybinhaltigen Pilzen

Die Wirkung von 2C-B wird von vielen Anwendern als eine “Light-Version” von LSD oder Zauberpilzen wahrgenommen. Es wird oft verwendet um einen Trip zu intensivieren oder ihn zu verlängern. Die euphorisierende Wirkung des 2C-B kann dem Zauberpilz-Trip einen gewissen Kick verleihen und ihn nochmals ankurbeln. Wenn du 2C-B mit Pilzen kombinieren möchtest, empfehlen wir das 2C-B nach dem Peak des Pilztrips einzunehmen (etwa 3,5 Stunden nach der Einnahme der Pilze).

2C-B mit LSD

2C-B wird oft verwendet um einen LSD Trip zu intensivieren oder ihn zu verlängern. Wenn du 2C-B mit LSD kombinieren möchtest, empfehlen wir das 2C-B nach dem Peak des LSD-Trips einzunehmen (etwa 4,5 Stunden nach der Einnahme des LSD).

2C-B mit Ketamin

Ketamin wird in der Medizin zur Betäubung und auf dem Schwarzmarkt als Rauschmittel eingesetzt. Ketamin betäubt auf der einen Seite die Sinne, weist auf der anderen aber auch psychedelische Effekte wie Pseudohalluzinationen und ein Gefühl der Verschmelzung mit der Umwelt auf. Die Kombination mit Psychedelika ist mit Vorsicht zu genießen, da Ketamin deren psychedelischen Effekte abschwächen oder gar betäuben kann. Die führt jedoch nicht zu einem schwächeren psychedelischen Trip, sondern zu einer Veränderung der Wahrnehmung, welche ein unangenehmes Gefühl beim Anwender auslösen kann.

Wenn du Ketamin mit 2C-B mischen möchtest, empfehlen wir mit einer sehr kleinen Dosis Ketamin anzufangen. 15 mg Ketamin (8 mg S-Ketamin) sind meist genug, um das Ketamin ausreichend wahrzunehmen, da 2C-B das Ketamin verstärken wird.

2C-B mit Amphetamin (Speed)

Wir raten dringend von einem Mischkonsum von Amphetamin und 2C-B ab! Während 2C-B deine Wahrnehmung verstärken werden, kurbelt Amphetamin diese zusätzlich noch mächtig an. Amphetamin-Effekte wie die erhöhte Herzfrequenz, gesteigerte Aufmerksamkeit und das verringerte Schlafbedürfnis, können sich dann um ein vielfaches verstärkt anfühlen. Oft führt das zum Gefühl von Rastlosigkeit, Nervosität und Stress. 

Du kannst dir sicher sein, dass du auf 2C-B nicht einschlafen wirst. Wenn deine Körper müde ist und rasten möchte, dann gebe ihm was er braucht.

Geschichte

2C-B wurde das erste mal 1974 von Alexander Shulgin synthetisiert. Ein Jahr später entdecke er die psychoaktive Wirkung der Substanz und nannte sie „wunderschön aktiv“.

Zuerst wurde es als Hilfsmittel in der Therapie verwendet um dann kurze Zeit später als Aphrodisiakum (Wirkstoff zur Steigerung der Libido) kommerziell vertrieben zu werden. Die deutsche Pharmafirma  “Drittewelle” stellte 2C-B her und wurde unter anderen in den Niederlanden unter dem Namen “Nexus” verkauft. Als 1985 MDMA in den USA verboten wurde, gewann 2C-B auch dort an Beliebtheit.

Obwohl es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist 2C-B erst seit den 2010ern richtig bekannt. Besonders die Eigenschaft, dass es keinen Kater (wie z.B. MDMA) auslöst, macht es immer beliebter. Nicht nur in der Rave-Szene kennen immer mehr Menschen 2C-B, sondern auch normale Freizeit-Drogenkonsumenten finden Gefallen an der Droge, da sie eine ähnliche Wirkung wie z.B. LSD auslöst, jedoch weniger intensive psychedelische Effekte. Das macht sie besonders bei Psychedelika-Neulingen beliebt.

Pharmakologie

Im Gegensatz zu den klassischen Psychedelika (LSD, Psilocybin, DMT, Meskalin) koppelt 2C-B sich wenig bis gar nicht an die Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren. Es bindet sich stattdessen an die 5-HT2C-Rezeptoren, welcher in erster Linie für die Effekte der Droge verantwortlich ist. 

Forschungen deuten darauf hin, dass 2C-B den Dopaminspiegel im Gehirn von Ratten erhöht, was zu seiner Psychoaktivität beitragen kann.

Risiken und Gefahren

Es gibt keinen nachgewiesen Tod eines Menschen, der auf das Verwenden von 2C-B zurückzuführen war. Weiterhin gibt es keine bekannten Langzeitnebenwirkungen. 

Der größte Risikofaktor eines 2C-B-Rausches sind die akuten psychologischen Effekte, welche besonders bei der Einnahme von psychisch labilen Personen auftreten. 2C-B verstärkt die inneren Zustände eines Menschen. Negative Erfahrungen werden nicht davon erzeugt, sondern entstehen durch die Verstärkung der bereits vorhandenen negativen Denkweise. 

Die Tiefe und Stärke einer 2C-B-Erfahrung kann sich manchmal überwältigend und herausfordernd anfühlen, die Risiken sich selbst oder anderen langfristig zu schaden sind jedoch verschwindend gering.

FAQ

Was bedeutet Set und Setting?2020-01-03T10:19:21+01:00

Set und Setting haben einen ausschlaggebenden Einfluss auf die Erfahrung eines „Trips“ mit psychedelischen Drogen.

Set = Welches Mindset und welche Erwartungen hast du an die bevorstehende Erfahrung?
Setting = In welchem Umfeld wird die Erfahrung stattfinden?

Psychedelika sind dafür bekannt, dass sie das verstärken, was bereits in uns oder außerhalb von uns ist. Deshalb sind psychedelische Trips oft von Erfahrung zu Erfahrung so unterschiedlich. Gerade verglichen mit anderen Drogen ist es bei Psychedelika deshalb so wichtig, vor der Erfahrung das richtige Set und Setting sicherzustellen.

Wenn du mehr zum sicheren und verantwortungsvollen Gebraucht psychedelischer Substanzen wissen möchtest, besuche unsere Infoseite zu allen Psychedelika wie LSD, Pilzen und mehr.